Schnell ist der Lack des Zuges ab Der heikle Job der SBB-Graffiti-Killer

Das Entfernen von Graffitis auf ihren Zügenkostet die SBB jährlich 6,3 Millionen Franken. 2015 musste die Schweizerische Bundesbahn 1700 Sprayereien von den Wagons kratzen.

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?

Top 3

1 Am WEF hielt der US-Vizepräsident seine letzte Rede Biden warnt vor Trump
2 Ihr droht lebenslange Haft 17-Jährige vergewaltigt jungen Mann
3 Schimmel-Alarm in der beliebten Baby-Giraffe! Sophies schmutziges...

News

teilen
teilen
0 shares
2 Kommentare
Fehler
Melden
Publiziert am 27.08.2016 | Aktualisiert am 07.12.2016

2 Kommentare
  • Susanne  Reich 27.08.2016
    Man sollte diesen "Künstlern" die Reinigung in Rechnung stellen, sofern man sie denn erwischt. Oder sie zwingen, bei der Reinigung mitzuhelfen. Woher nehmen diese vermutlich eher jungen Menschen das Geld für diese Farbe? Zudem, gut für die Umwelt ist es sicherlich nicht, ganz abgesehen davon, dass mir die meisten dieser Tags etc. gar nicht gefallen. Es gibt doch manchmal offizielle Auftrage, bei welchen sie sich austoben könnten, doch da fehlt vermutlich der Kick des Verbotenen.
  • Bruno  Waldvogel aus Interlaken
    27.08.2016
    Nicht die SBB kratzen die Graffitis von den Wagoons sondern Arbeiter.
    Frage mich bloss,warum bei ätzenden Mitteln die Arbeiter keine Schutzmasken tragen,respektive die dafür verantwortlichen Vorgesetzten nicht reagieren.
    Kennen die Vorgesetzten der Graffittientferner keine Gesundheitsvorschriften?
    Hauptsache die Farbe der Wagen nimmt keinen Schaden!
    Hauptsach der im