Schnell ist der Lack des Zuges ab Der heikle Job der SBB-Graffiti-Killer

Das Entfernen von Graffitis auf ihren Zügenkostet die SBB jährlich 6,3 Millionen Franken. 2015 musste die Schweizerische Bundesbahn 1700 Sprayereien von den Wagons kratzen.

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2 Kommentare
  • Susanne  Reich 27.08.2016
    Man sollte diesen "Künstlern" die Reinigung in Rechnung stellen, sofern man sie denn erwischt. Oder sie zwingen, bei der Reinigung mitzuhelfen. Woher nehmen diese vermutlich eher jungen Menschen das Geld für diese Farbe? Zudem, gut für die Umwelt ist es sicherlich nicht, ganz abgesehen davon, dass mir die meisten dieser Tags etc. gar nicht gefallen. Es gibt doch manchmal offizielle Auftrage, bei welchen sie sich austoben könnten, doch da fehlt vermutlich der Kick des Verbotenen.
  • Jeremias  Gotthelf aus Interlaken
    27.08.2016
    Nicht die SBB kratzen die Graffitis von den Wagoons sondern Arbeiter.
    Frage mich bloss,warum bei ätzenden Mitteln die Arbeiter keine Schutzmasken tragen,respektive die dafür verantwortlichen Vorgesetzten nicht reagieren.
    Kennen die Vorgesetzten der Graffittientferner keine Gesundheitsvorschriften?
    Hauptsache die Farbe der Wagen nimmt keinen Schaden!
    Hauptsach der im