«Grosse Brüste», «Ich töte dich», «fucken»: Der Mob hatte sogar Sex-Spickzettel!

Es wird immer kranker! Die Kölner Polizei fand Spickzettel mit perversen Sprüchen auf Deutsch.

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Mehrere Dutzende Frauen wurden an der Silvesternacht in Köln von Horden von Männern sexuell belästigt. Jetzt fand die Polizei «Übersetzungszettel» mit üblen Sprüchen, wie «Bild.de» schreibt.

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«Grosse Brüste», «Ich will fucken» oder «Ich töte sie» steht auf dem Zettel – auf Deutsch und Arabisch.

Damit ist klar: Zumindest ein Teil der Angreifer ging mit dem Vorsatz an die Party, Frauen sexuell zu belästigen. Dies hatten bereits mehrere Polizisten in deutschen Medien gesagt (BLICK berichtete).

Immerhin kommt die Polizei den Sex-Tätern langsam auf die Spur. Letzte Nacht wurden zwei weitere Verdächtige festgenommen. Auf ihren Handy waren Videos der Silvesternacht gespeichert. Dort sollen Ausschreitungen und Übergriffe auf Frauen zu sehen sein.

Mehr zum Sex-Mob von Köln

Mittlerweile führt die Polizei Verfahren gegen 21 Tatverdächtige. Viele davon seien zwar identifiziert, aber nicht in Haft, wie «Bild.de» schreibt.

Bis heute Mittag sind 170 Anzeigen eingegangen, 117 davon haben einen sexuellen Hintergrund. (sas)

Publiziert am 08.01.2016 | Aktualisiert am 11.01.2016
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Fünf Methoden So wehrt sich Frau gegen Sex-Attacken

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81 Kommentare
  • John  Fulton aus Lyss
    08.01.2016
    OK, etwas stimmt nicht am Ganzen. In Helsinki wurde ein zweites Köln knapp verhindert. Auch dort wurden 1000 Asylsuchende mobilisiert. Jetzt wird auch klar, warum Whatsapp ausfiel bis Mitternacht, es wurde wohl abgestellt. Und wer kann solche dezentral verteilte Menschenmassen generalstabsmässig organisieren, teilweise Europaweit? War das nur eine Übung? Man stelle sich vor, die abgefangenen Waffencontainer in Triest wären in Köln abgestellt worden. Ja genau, das Szenario wäre der Horror.
  • André  Dünner aus Lima
    08.01.2016
    Schade dass es immer wieder zu solchen oder ähnlichen Meldungen kommt. Ich persönlich habe nichts gegen noch für Ausländer in einem fremden Kulturkreis. Jedenfalls nicht, solange sich alle respektvoll aufführen. Was da aber zu Neujar abgelaufen ist verdient echte Strafverfolgung und Verurteilung der Organisierenden wie Ausführenden.
  • Urech  Hanna aus Basel
    08.01.2016
    Widerwärtige Ereignisse und widerwärtige Berichterstattung.- Jetzt so tun, als sei Frauen begrabschen und belästigen seit dem 31.12. ein neues Phänomen ist absolut daneben.- Seit Jahrzehnten erfahren died Frauen aber auch Männer am Arbeitsplatz oder an Anlässen oder im Urlaub ! Es war kein Thema! Nun ist es der Wahlschlager weil es sich angeblich um Flüchtlinge handelt.- Jeder, der das tut gehört bestraft! Dann auch die Schweizer Grabscher ausweisen! Sexuelle Übergriffe haben keine Nation!
  • Annemarie   Setz 08.01.2016
    Sagt man dem sprachliche Integration? Ekel-Wörter von Arabisch auf Deutsch? Annemarie Setz-Frey, Calpe Spanien
  • Aschi  Roth 08.01.2016
    An die künstlich erregte Politk-Elite in Deutschland: Gebt es doch einfach zu, dass diese Aktion von George Soros finanziert wurde und für die NWO Absichten der Rotschilds und Bilderberger ist. Man kann das nicht mehr leugnen, es ist doch sonnen klar, dass solch gross angelegte Aktionen aus dieser Ecke kommt. Der Maidan und alle anderen Farbrevolutionen lassen Grüssen!