Kölner Polizisten sprechen von «frisch eingereisten Asylbewerbern» Es ging um Sex – nicht um Geld!

KÖLN - Nach Aussagen von Kölner Polizisten waren die meisten der kontrollierten Täter der Schandnacht von Köln Syrer. Laut den Beamten wollten die Männer bewusst Sexualstraftaten verüben.

Es ging um Sex – nicht um Geld!

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Wer sind die Männer, die in der Silvesternacht beim Kölner Hauptbahnhof wohl über hundert Frauen belästigt, betatscht und beklaut hatten? Und was wollten sie wirklich?

Bislang wurde vermutet, es habe sich beim Sex-Mob um Gruppen organisierter Kleinkrimineller aus dem nordafrikanischen Raum gehandelt, denen es primär darum gegangen sei, sich zu bereichern. Die Sex-Attacken seien nur nebenbei passiert.

Doch dieser Darstellung widersprechen nun Beamte, die in der sogenannten Nacht der Schande im Einsatz standen.

«Vorrangig ging es den Tätern um die Sexualstraftaten», zitiert die «Welt am Sonntag» Kölner Polizisten. «Oder, um es aus ihrem Blickwinkel zu sagen, um ihr sexuelles Amüsement: Eine Gruppe von Männern umkreist ein weibliches Opfer, schliesst es ein und vergreift sich an der Frau.»

«Frisch eingereiste Asylbewerber»

Die Polizisten dementieren in dem Zeitungsbericht zudem auch Angaben ihrer Führung, wonach die Täter unbekannt seien.

«Tatsächlich» seien rund hundert Personen überprüft und etliche von ihnen in Gewahrsam genommen worden. Bei einem Grossteil soll es sich um Syrer gehandelt haben.

«Die meisten waren frisch eingereiste Asylbeweber. Sie haben Dokumente vorgelegt, die beim Stellen eines Asylantrags ausgehändigt werden», behaupten die Beamten.

Die Aussagen der Polizisten werden gestützt durch ein Papier, das der «Welt am Sonntag» vorliegt.

In der sechsseitigen «Einsatznachbearbeitung» der Führungsstelle der Kölner Polizei heisst es demnach: «Bei den durchgeführten Personalienfeststellungen konnte sich der überwiegende Teil der Personen lediglich mit dem Registrierungsbeleg als Asylsuchender des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausweisen. Ausweispapiere lagen in der Regel nicht vor.»

Und auch die Nachrichtenagentur Reuters berichtete heute unter Berufung auf das Bundesinnenministerium, dass von mittlerweile 31 namentlich identifizierten Verdächtigen 18 Asylbewerber seien.

Publiziert am 08.01.2016 | Aktualisiert am 08.01.2016
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Fünf Methoden So wehrt sich Frau gegen Sex-Attacken

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89 Kommentare
  • Karl  Zimmer aus Zürich
    09.01.2016
    Aha, wenn man dem Taeter ein Häärchen kruemmt werden Justiz sofort einen Straftatbestand des Opfers feststellen und der Taeter wird entschaedigt.
  • Urs  Hagen , via Facebook 09.01.2016
    Es ist wie überall, wenn man etwas erreichen will organisiert man Leute die für ein paar Euro etwas machen. Wie die extremen Linken vor 20 jahren die eingespannt wurden irgend welche Gelände zu besetzen. Nachher durften sie sich mit Klamoten eindecken die zur Verfügung gestellt wurden. Ist doch die alte Leier, man muss nur noch feststellen wer es organisiert hat.
  • Lukas  Habegger 09.01.2016
    Hört euch mal den Song "Hemmige" vom Mani Matter an. Alt aber sehr passend...
  • Beat  Schuler 08.01.2016
    Wenn es die Kölner Polizei resp. Deutschland bis zur Fasching nicht schafft, für Sicherheit und Ruhe zu sorgen, werden wohl noch mehr Köpfe rollen. Albers kann sich dann gemütlich zurücklehnen, er wird nicht mehr verantwortlich sein. Auch darum, weil er - obwohl er sofort den Stuhl räumen musste - wohl kaum am Hungertuch nagen muss
    • Willhelm  Tell aus Interlaken
      08.01.2016
      Und Sie Herr Schuler bringen viel lieber Vorschläge,wie so etwas verhindert werden kann statt zu nörgeln,stänkern!
  • Beat  Schuler 08.01.2016
    So respektlos wie sich diese Leute verhalten haben, so respektlos muss Europa und vor allem Deutschland seine Asylpolitik ändern.
    Wir haben ein gutes Herz, und haben diese Menschen bei uns aufgenommen. Aber Sie haben uns nur ausgenommen, Frauen aufs niedrigste gedemütigt, uns ausgelacht und bespuckt. Die Konsequenz müsste nun doch sein, keine Asylanten mehr aus diesen Ländern mehr aufzunehmen?