Vier Projekte rund ums All Nasa baut U-Boot für den Weltraum

Die Nasa will im All ein Methan-Meer ergründen. Andere Forscher suchen Kontakt zu Aliens.

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1.    Ein Meer im All
Es dauert zwar noch mindestens bis 2040. Doch die US-Raumfahrt­behörde will den Saturn-Mond Titan mit einem unbemannten U-Boot erforschen. Dieses soll ins Krakenmeer abtauchen, ein Gewässer aus flüssigem Methan. Warum ausgerechnet dort? Weil Titan jener Himmelskörper im Sonnensystem ist, welcher der Erde am meisten gleicht.

2.    Drohnen für den Mars
Nur 144 Meter pro Stunde legt der Marsrover Curiosity zurück. Für die nächste Mission zum Roten Planeten im Jahr 2018 plant die Nasa daher den Einsatz einer Drohne. Als fliegendes Augenpaar würde sie die Erforschung einer dreimal grösseren Fläche ermöglichen. Das Problem: Die Drohne muss wegen der enormen Distanz zur Erde autonom handeln können und mit nur einem Drittel Erdanziehung klarkommen. Vielleicht findet man dann endlich Leben.

3.    E. T., melde dich!
Dass da draussen etwas existiert, davon sind die Forscher des SETI Institute (Search for Extraterrestrial Intelligence) überzeugt. Sie fordern: Wir sollen nicht nur auf Signale warten, sondern selber aktiv werden und Nachrichten ins All senden. Etwa in Richtung der 3800 Planeten, die das Kepler-Teleskop kürzlich in einer für Leben geeigneten Zone entdeckte.

4.    All-Rauschen für alle
Forscher der US-Universität Berkeley haben nach wie vor die Hoffnung, ausserirdisches Leben zu hören. Bei SETI@home kann jedermann mit­machen. Schon 1,5 Millionen Menschen haben sich im Internet das Programm herunter­geladen, das die brachliegenden Kapazitäten der PCs nutzt. Der so entstehende Supercomputer wertet Funk­signale aus dem All aus. 

Publiziert am 16.02.2015 | Aktualisiert am 16.02.2015
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