Feiern an Weihnachten Jetzt bloss nicht krank werden!

In der Hektik vor Weihnachten ist das Risiko gross, sich noch was einzufangen. Mit Vernunft lässt es sich stark minimieren.

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In stressigen Tagen sind Pausen wichtig.

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Gesundheit

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Sich mitten im Countdown noch mit strengen Fasttagen zu plagen, ist nicht besonders clever. US-amerikanische Forscher fanden heraus, dass dies die Abwehrkräfte schwächt. Wer weniger isst, nimmt auch weniger immunstärkende Nährstoffe zu sich. Wer trotzdem vor Weihnachten Speck loswerden möchte, sollte wenigstens viel Obst, Gemüse und Haferflocken essen.

Gegen eine Ansteckung mit Halsweh und Schnupfen in den vollgestopften Bussen und Bahnen gibt es allerdings nur ein effektives Mittel: häufiges Händewaschen und in den Verkehrsmitteln Handschuhe tragen. Denn die meisten Erkältungserreger übertragen sich über die Hände. Viele gehen jetzt noch jeden Abend an eine Party oder treffen Freunde. Jedes Mal viel Alkohol zu trinken, schwächt die Abwehrkräfte aber zusätzlich und belastet die Leber, die ja am Fest fit sein muss. 

Besser ist es, Trockentage einzulegen und, so oft es geht – vielleicht in der Mittagspause – einen flotten Spaziergang in der Natur einzuschieben. Frische Luft stärkt die Abwehrkräfte, die Bewegung verbrennt Kalorien.

Die Folgen der gehäuften Festessen lassen sich mit einfachen Tricks mildern: Zu Fleisch oder Fisch nur Salat essen. Frittiertes meiden. Saucen und Dressings sparsam verwenden. Jeden Tag zwei Liter Kräutertee oder Mineral trinken. Das Wichtigste aber ist: Es zwischendurch halblang zu machen und sich 20 Minuten Pause gönnen. Zum Chillen gibts einen Anti-Stress-Drink: 2 EL Borretsch­blüten (aus der Apotheke) mit einem Viertelliter heisser Milch aufgiessen, 5 Minuten ziehen lassen, durchsieben, langsam trinken.

Publiziert am 23.12.2016 | Aktualisiert am 23.12.2016
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