Detox-Rezepte So trinken Sie sich gesund

Sie wollen sich mit einem Detox-Programm von altem gesundheitlichem Ballast befreien? BLICK bringt Ihnen leckere und erprobte 16 Rezepte für Detox-Tee, Säfte und Smoothies. Mit diesen gesunden Getränken starten Sie im 2017 richtig durch.

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1 Gesund durch Entgiftung Das müssen Sie über Detox wissen
2 Detox-Rezepte So trinken Sie sich gesund
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Ernährung

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Geben Sie Ihrem Körper den benötigten Kickstart: Jetzt im Winter und wenn die Grippe-Welle um sich greift, muss man sein Immunsystem stärken. Mit einem Detox reinigen Sie nicht nur Ihren Körper von Giftstoffen (mehr dazu im Artikel Körper und Seele entgiften - so gehts!), sondern verbessern auch Ihr Abwehrsysteme. Die folgenden Wundermittel aus dem Garten von Mutter Natur enthalten besonders viele wichtige Nährstoffe, Vitamine und Mineralien, die Ihnen dabei helfen, sich rundum gesund, fit und vital zu fühlen.

Ingwer

Ingwer ist der Klassiker unter den Detox-Nahrungsmitteln. Bereits im alten China wusste man um dessen medizinische Wirkungen und genoss die Wurzel meist in Form von Tees. Ingwer hilft unterstützt die Leberfunktionen und hilft so dem Körper, Giftstoffe loszuwerden. So ist Ingwer in Teeform zum Beispiel auch sehr gut geeignet, wenn man seinen Körper von Restalkohol befreien möchte. Ferner regt Ingwer die Verdauung an und hebt die Körpertemperatur natürlich an und hilft somit bei der Fettverbrennung.

Zitrone

Die Zitrone ist der Inbegriff von Vitamin C: Wir assoziieren sogar die Farbe ihrer Schale mit Schlagwörtern wie «gesund» und «vitaminreich«. Das viele Vitamin C in der Zitrone ist für den Körper unter anderem deshalb so wichtig, weil es viele Antioxidantien enthält, die dem Körper helfen, freie Radikale zu binden und auszuspülen, die sonst Zellen beschädigen würden. Vitamin C hilft dem Körper aber auch bei der Aufnahme von wertvollem Eisen.

Minze

Frische Minze hat einen hohen Gehalt an Menthol. Dieses hat auf den Körper gleich mehrfach eine positive Wirkung: Menthol wirkt nicht nur kühlend, sondern auch krampflösend und schmerzlindernd. Minze in allen Formen hilft ausserdem bei der Durchblutung, wirkt antiseptisch, löst verstopfte Atemwege, lindert Kopfschmerzen und ist dazu auch noch erfrischend.

Kale

Kale wird seit einiger Zeit zu den Superfood-Lebensmitteln gezählt. Mit gutem Grund: Die Kohlsorte ist eine richtige Detox-Bombe. Kale unterstützt nicht nur die Funktionen der Leber, sondern senkt auch den Cholesterin-Spiegel, wirkt entzündungshemmend, fördert die Sehkraft und hilft dem Körper, mit Antioxidantien gefährliche Giftstoffe auszuspülen. Kale enthält eine schier endlos scheinende Liste von wichtigen Mineralien, Vitaminen und Nährstoffen wie Vitamine A, B3, B6, C und K, sowie Eisen, Mangan, Folsäure, Riboflavin und Ballaststoffe.

Spirulina

Für die, die es nicht kennen: Spirulina wird aus einer speziellen Algensorte gewonnen und ist so gesund, dass sie oft den Superfoods zugerechnet wird. Spirulina wird nachgesagt, einer Vielzahl von Gebrechen entgegenzuwirken. Dazu gehören allergische Reaktionen, Anämien, ein zu hoher Cholesterinspiegel und ein schwaches Immunsystem. Spirulina ist ausserdem ein kräftiger Blutreiniger, fördert den Aufbau von Muskelmasse und eignet sich daher neben zum Beispiel Bananen ideal als Nährungsergänzung während des Aufbautrainings. Spirulina entgiftet nicht nur den Körper von Ablagerungen und Schwermetallen, sondern nährt auch gleich noch Haar und Haut und bringt eine einzigartige Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen mit.

Feigen

Obwohl sie so süss sind, enthalten Feigen so gut wie keine Kalorien und sind deswegen als kleiner Snack zwischendurch besonders geeignet. Das gilt natürlich nur für frische Feigen und nicht etwa für getrocknete. Sie enthalten viel Vitamin A, das gut für Augen, Haut und Schleimhäute ist. Das darin enthaltene Vitamin B reguliert den Stoffwechsel und ist wichtig für die Entwicklung von Nervenzellen. Biotin unterstützt eine gesunde Haut und das Wachsen von Haaren und kräftigen Fingernägeln. Und zu guter Letzt bringt die Feige auch viele Ballaststoffe mit, sodass sie die Verdauung positiv beeinflusst.

Ananas

Ananas ist gleich doppelt und dreifach gesund. Zum einen hilft Ananas, durch den hohen Gehalt an Vitamin K die Blutzirkulation anzuregen. Zum anderen enthält die Frucht viel Jod, das uns beim Denken unterstützt. Weiter versorgt uns die Ananas mit Zink und Kalzium, die beide entspannend und stresslösend und somit als natürlicher Stimmungsheller wirken. Bonus: Ananas enthält viel Serotonin, das nicht nur einer der Glücksbotenstoffe ist, sondern auch vor Heisshungerattacken schützt.

Wassermelone

Durch ihren hohen Wassergehalt ist die Wassermelone eine besonders beliebte Frucht beim Detoxen, da sie mithilft, den Körper hydriert zu halten. Eine kontinuierliche Dehydrierung kann unter Umständen schneller zu Falten, Cellulitis und Pickeln führen, wogegen man mit Wassermelonen vorgehen kann. Wassermelonen enthalten natürlich auch viel Vitamin C und viele Antioxidantien.

Chia-Samen

Längst haben sich Chia-Samen auch bei uns als supergesunde Nahrungsergänzung durchgesetzt. Chia-Samen sind aus vielen Gründen sehr gesund. Genau wie Fisch enthalten sie viele Omega-3-Säuren, die wichtig für die Zerlegung von aufgenommenen Fetten im Magen sind. Daher eignen sich Chia-Samen auch besonders in der alltäglichen Küche für Vegetarier und Veganer. Neben den Omega-3-Säuren sind Chia-Samen auch richtige Calcium- und Eisen-Bomben. In Chia-Samen ist beispielsweise etwa fünfmal mehr Kalzium enthalten als in Milch.

Leinsamen

Die oft leicht nussig schmeckenden Samen findet man meistens im Müsli oder auf Mehrkornbrötchen. Neben Chia-Samen sind sie die beste pflanzliche Quelle für wertvolle Omega-3-Fettsäuren. Sie besitzen ebenfalls einen hohen Anteil an Ballaststoffen und wirken sich positiv auf Verdauung und Herz-Kreislauf aus. Sie helfen zudem dabei mit, die sensible Magenschleimhaut gegen Schadstoffe zu schützen.

Fenchel-Samen

Das Wissen um die medizinische Wirkung von Fenchel hat eine lange Tradition. Die Pflanze kann entweder roh, gekocht oder auch in Form von Samen als Tee genossen werden. In Fenchel und insbesonderen in den Samen stecken die beiden Öle Anethol und Fenchon. Anethol steigert die Bewegung der Muskulatur in Magen und Darm und wirkt zusätzlich krampflösend. Das Öl wirkt insbesondere bei Völlegefühlt und Blähungen mildernd. Fenchon ist in erster Linie entzündungshemmend und kann Keime bereits im Wachstum stoppen. Fenchel-Tee ist deshalb auch bei Grippe der ideale Begleiter. Tipp: Fenchelsamen vor Verwendung mit einem Mörser leicht zerdrücken, so können Öle ihre Wirkung besser entfalten.

Cayenne-Pfeffer

Die Schärfe im Cayenne-Pfeffer ist gut für den Magen - auch wenn es sich beim Essen oft nicht so anfühlen mag. Sie bekämpft defekte Zellen, die man unter anderem für Krebs verantwortlich macht, wirkt als natürlicher Blutverdünner, senkt den Blutzucker und gilt als «Fatbruner» par excellence.

Kurkuma

Kurkuma gehört zur Familie der Ingwergewächse und wird auch Safranwurz(el) oder Gelbwurz(el) genannt. Die Wurzel wird entweder frisch oder getrocknet als Gewürz in vielen Küchen der Welt verwendet. Kurkuma wirkt verdauungsanregend und fördert den Stoffwechsel. Die Wurzel ist gut für die Leber und unterstützt deren entgiftenden Funktionen.

Und hier finden Sie die tollen Tipps für eine Detox-Kur.

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Publiziert am 12.01.2017 | Aktualisiert am 13.01.2017
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