Ikea-Kamprad verkauft sein Haus für 4 Mio Wer will die Bruchbude des «reichsten Schweizers»?

EPALINGES - VD - Ingvar Kamprad, ehemals reichster Mann der Schweiz, verkauft sein Haus in der Waadt und rät zum Abbruch.

Schön und günstig: In dieser Villa in Epalinges VD lebte Ikea-Multimilliardär  Ingvar Kamprad. play

Schön und günstig: In dieser Villa in Epalinges VD lebte Ikea-Multimilliardär Ingvar Kamprad.

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Der Ikea-Gründer lebte die Philosophie seines Unternehmens: Ja nicht zu viel Geld ausgeben. Und: Es muss nicht alles bis in alle Ewigkeit halten. Obwohl er der reichste Mann der Schweiz war, lebte Ingvar Kamprad (89) eher bescheiden.

Offenbar gilt dies auch für sein Haus in Epalinges VD, in dem er 37 Jahre lebte, bevor er vor zwei Jahren nach Schweden zurückkehrte. Zwar kostet die Villa vier Millionen Franken. Doch im Inserat, das «Le Matin» auf Immoscout24 entdeckt hat, wird das Haus zum Abbruch empfohlen.

Wertvoll ist vor allem das 4150 Quadratmeter grosse Grundstück mit Blick auf den Genfersee. Darauf habe es Platz für acht neue Villen.

Obwohl Kamprad nicht mehr in der Schweiz wohnt, ist die Familie mit einem Vermögen zwischen 42 und 43 Milliarden Franken immer noch auf Platz eins der Liste der reichsten Schweizer der «Bilanz». Denn die drei Söhne von Kamprad, die gemeinsam die Geschäfte von Ikea führen, sind alle in Epalinges aufgewachsen und besitzen den Schweizer Pass. (sas)

Publiziert am 21.01.2015 | Aktualisiert am 21.01.2015
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41- 42 Milliarden Franken: Ikea Gründer Ingvar Kamprad Zum zwölften Mal in Folge ist er auf Platz 1. play
Ingvar Kamprad, der ehemals reichste Schweizer, lebt seit 2013 wieder in Schweden.

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22 Kommentare
  • alexa  sommer aus frauenfeld
    22.01.2015
    Aufgepasst, eine Villa für die Asylanten ?!
  • Manfred  Schnyder aus Wanzwil
    22.01.2015
    Die Villa als Buchbudezu bezeichnen ist schon hart. Offenbar ist sie einfach eingerichtet, aber wer stört dies schon. Das Anwesen ist doch beachtlich.
  • Claire  Sumpf-Natter 21.01.2015
    Frage:Sprechen die "Schweizer" Söhne von Kamprad eigentlich eine der Schweizer Landessprachen,wie es von vielen für "normale" Zuwanderer immer gern gefordert wird?
    • Christian  Krieg aus Regensdorf
      22.01.2015
      Ist doch nebensächlich. Aber, wenn sie, wie berichtet wird, im Welschland aufgewachsen sind, müssen sie sicher Französisch beherrschen. Der Schulunterricht wird dort ja nicht in Schwedisch abgehalten.
  • Christian  Krieg aus Regensdorf
    21.01.2015
    Also "Bruchbude" ist schon übertrieben. Es wäre sicher bewohnbare, aber die Leute, die sich so eine Lage leisten können, werden mit dem Standard des Hauses nicht einverstanden sein. Kamprad war ein Typ sieh sein alter Volvo, der den Luxus nicht brauchte, also hat er nicht in Renovationen und Neuerungen investiert. Ein neue Besitzer in dieser Liga wird wohl abreissen, um eine Luxusville oder mehrere zu bauen. Für Investoren ist es wegen dem vielen Land immer noch ein Schnäppchen.
  • Edith  Zellweger 21.01.2015
    Ich nehme diese angebliche Bruchbude sofort - aber gratis und mach aus dieser Liegenschaft ein Tierrettungshof. Bei 42 Milliarden Vermögen kann die Familie Kamprad sich dies bestimmt leisten und haben dabei auch noch etwas Gutes und Sinnvolles getan. Auch die Tiere brauchen wohlwollenden Menschen, damit sie in Sicherheit ihr Leben leben können.
    • Detlef  Grein aus Gangelt
      21.01.2015
      Wieso, wollen sie wieder Hunde aus Tierheimen stehlen Frau Zellweger? Jeder andere gern, aber bloß nicht sie!
    • Edith  Zellweger 21.01.2015
      @Detlef Grein

      Zur Ihrer Info: Ich habe noch nie einen Hund aus einem Tierheim gestohlen.

      Mit solchen Anschuldigungen und Lügen müssen Sie höllisch aufpassen, ansonsten haben schnell einen Prozess am Hals.
    • Detlef  Grein aus Gangelt
      21.01.2015
      Und was war mit Nessie? Ok, sie sind nicht selber mit Nessie aus dem Tierheim raus, das war Frau H. Sie waren aber Mittäterin. Und das sie sich über "Verleumdungen" beschweren ist eh ein Hohn, nach Ihren Verleumdungen gegen das Tierheim und das Veterinäramt Schaffhausen.
    • William  Quispe aus Bellinzona
      22.01.2015
      Die Viecher gehören auf den Grill. Und weshalb wohl gibt es an jedem besseren Kiosk HOT DOG zu kaufen? Eben, weil Tiere zur Ernährung des Menschen gehalten werden.