Für Goldpreis-Absprachen Deutsche Bank zahlt 60 Millionen Dollar Strafe

NEW YORK (USA) - Wegen mutmasslicher Absprachen zum Goldpreis muss die Deutsche Bank eine Strafe von 60 Millionen Dollar zahlen.

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Mit mutmasslichen Absprachen zum Goldpreis hat sich die Deutsche Bank eine Strafe von 60 Millionen Dollar eingehandelt. Mit einem vorläufigen Vergleich in dieser Höhe legte das Geldhaus ein Verfahren bei, wie aus Akten eines Bundesgerichts im New Yorker Stadtteil Manhattan vom Freitag hervorgeht.

Nun fehlt noch die formale Zustimmung der Richter. Im Oktober hatte das Finanzinstitut bereits eine Strafe für Silberpreisabsprachen von 38 Millionen Euro akzeptiert. Die Kläger hatten der Bank vorgeworfen, zusammen mit der Bank of Nova Scotia, Barclays, HSBC und Société Générale den Goldpreis beim wegweisenden Londoner Fixing manipuliert zu haben. (SDA)

Publiziert am 03.12.2016 | Aktualisiert am 13.12.2016
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5 Kommentare
  • michel  koeb 03.12.2016
    Wie in der Schweiz (!)...wird die Bank neue Taxen und Gebühren einführen und dies zu bezahlen ! 60 Mio ? ein Pappenstiel für die DB...das bezahlen sie mit der Kaffeekasse gefüllt von den Kunden natürlich......
  • Eugen  Inauen 03.12.2016
    Dieses spezielle Geld kursiert doch in nicht mehr
    kontrollierbaren Mengen um den Erdball und
    wird trotz nicht Gold gedeckter Wertlosigkeit
    immernoch zahlungshalber vielerorts
    angenommen dank ihrer Deckung
    US-Army, US-Navy, US-Air Force
    und US-Marines. Die Laender
    koennen frei entscheiden
    ob sie lieber gruenes
    Papier oder gruene
    Uniformen im
    Land haben
    wollen.
    Deutsche Bank gehoert auch Rothschild, was soll
    dann diese Strafe?


  • Hermann  Kuch aus Dintikon
    03.12.2016
    @Sigrist, ich bin vollkommen einverstanden mit Ihrer Empfehlung. Man weiss jedoch nicht so genau, wo die Gelder hinfliessen und das ist eine grosse "Schweinerei". Warum sich in der UNO niemand dafür stark macht, ist nicht ersichtlich. Aber die Politiker interessiert es vermutlich wenig, weil es ja nicht ihr Geld ist.
  • beat  sigrist aus Manila
    03.12.2016
    Wer bekommt eigentlich die vielen Milliarden an Bussgelder welche die USA ausspricht ? Geht dies in die Haushaltskasse der USA ? Man sollte ein Gesetz entwerfen ,dass alle solchen Busgelder in Hilfsgelder umgewandelt werden oder damit sollten die Unterhaltskosten von Kriegsflüchtlingen in Europa finanziert werden da ja indirekt auch die grossen Staaten wie USA ,Russland und weitere die Schuld an dieser Situation haben.
    • Hans  Blattmann 03.12.2016
      Die bessere Frage ist wohl eher, haben andere betroffene Staaten auch eine Klage eingereicht, oder gaben sie lieber Kleinbein?