Die 24-Jährige aus Florenz macht am Wef Manager glücklich: Monica treibts mit der Elite

Die schöne Italienerin Monica (24) führt ein Doppelleben. In Florenz arbeitet sie bei einer Catering-Firma und in der Schweiz ist sie eine Edel-Prostituierte. Ihre heutige Kundschaft sind Manager, Politiker und Unternehmer.

Sex am Wef: Jetzt spricht ein Escort-Girl

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Schwarze Limousinen rollen im Schritttempo durch Davos GR. Das Audi-SUV mit Thurgauer Kennzeichen fällt auf den ersten Blick nicht auf. Am Steuer sitzt aber kein glatzköpfiger Bodyguard mit Stecker im Ohr, sondern Marlene Diederich (45), die Chefin von Mostindien-Escort. Die stämmige Deutsche mit der tiefen Stimme chauffiert Monica (24) ans WEF.

Die bildhübsche Italienerin führt ein Doppelleben. In ihrer Heimatstadt Florenz arbeitet sie bei einer Catering-Firma. In der Schweiz ist sie als Edel-Prostituierte unterwegs. Ihre beiden Handys, ein iPhone und ein Nokia, lässt sie nie aus den Augen.

Wer Monicas Dienste in Anspruch nehmen will, zahlt für zwei Stunden 700 Franken, am WEF sind es 900 Franken. «Wegen der Anreise», erklärt sie. Pro Tag trifft sie während des WEF drei bis vier Männer. Den ersten Auftrag hatte sie Anfang ­Woche. Schon nach zehn Minuten war Schluss. Der Amerikaner musste zum nächsten Termin. «Er hat sich sogar entschuldigt.»

Für eine Agentur wie die von Marlene zu arbeiten, sei etwas ganz anderes, als in einem Puff seinen Körper zu verkaufen. «Ein Club ist eine Fabrik. Es geht darum, möglichst viele Männer abzufertigen. Ich habe das nicht ausgehalten.»

Auch ihre heutige Kundschaft – Manager, Politiker und Unternehmer – will vor allem Sex. «Sie wollen mit mir ihre Fantasien ausleben.» Nach fünf oder zehn Minuten sei die Sache aber meist erledigt. «Die Männer suchen jemandem, mit dem sie reden können. Einen Freund.»

Ein Kunde in St. Moritz GR habe sie neulich für eine ganze Nacht ­gebucht. Das kostet 2500 Franken. Sie seien bei Mondschein spazieren gegangen und hätten eine Schneeballschlacht gemacht. Nur Sex hatten sie keinen. Mit einem anderen Kunden redete sie nach dem Sex zwei Stunden über Kunst in Florenz. ­«Danach fühlte ich mich extrem ­verbunden mit ihm.»

Dass ihre Klientel zur Elite gehöre, sei ein Vorteil. «Die meisten wissen genau, was sie wollen», sagt sie. «Das macht meine Aufgabe sehr viel einfacher.» Schwierigkeiten gebe es höchstens, wenn einer die Zeit überziehe, dafür aber nicht bezahlen wolle.

Dass unter den Reichen und Mächtigen Perversionen besonders verbreitet sind, sei eine Mär, sagt die ehemalige Literaturstudentin. ­Sadisten oder Masochisten seien ihr noch nie untergekommen. Auch Drogen seien selten. «Höchstens zehn Fälle in drei Jahren, das ist nicht viel.»

Obwohl sie ein silbernes Kreuz am Hals trägt, hat Monica kein Problem mit dem, was sie tut. «Ich weiss, dass das viele Leute nicht verstehen, aber ich liebe diesen Job. Er hilft mir, mich weiter­zuentwickeln.» Sie habe gelernt, wie man sich verhalten müsse. Im Bett, aber auch ausserhalb. Nervös sei sie längst nicht mehr, sagt Monica: «Das gibt mir Macht über die Männer.» 

Publiziert am 24.01.2014 | Aktualisiert am 24.01.2014
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21 Kommentare
  • Michael  Rudolf 25.01.2014
    Die Dame ist sicher nicht 24 sondern über 30 und sieht auch gar nicht italienisch aus.
  • jürg  frey aus teufen
    24.01.2014
    Wo der Rubel rollt und die Reichen sich tummeln soll man sichs holen. In der Hinsicht hat sie schon recht, die Dame vom Edel-Horizont/alen .
  • Tommy  Zgraggen , via Facebook 24.01.2014
    Eine Frechheit! Gerade dieses Jahr, indem Moral ein wichtiger Eckpfeiler sein sollte macht die Elite einen auf Belusconi... Und widereinmal verkommt das Wef zu einem Firlefanz-Anlass
  • fritz peter  friedli aus utzenstorf
    24.01.2014
    Die schöne Italienerin hat Macht über die Manager, Politiker und Unternehmer, in den höchstgelegenen Hotel-Puffs mit feinstem Sicherheits-Positiv auf Kosten der Schweizer Steuerzahler. Meine Frage, muss diese Dame ihr Einkommen in Davos versteuern oder in Italien?, oder sind diese Einnahmen auch ein Goodwill der CH-Steuerbehörden als Pauschal-besteuerung zu betrachten. Wer weiss schon wie es im schweizerischen Steuerpuff funktioniert. Wichtig ist!, dass die "Bünzlis" immer Korrekt zahlen.
    • Friedrich  Meyer 24.01.2014
      Sie wird wohl nach der vereinfachten 90 Tage Regel besteuert werden. Dann wird hoffentlich der Escort Service bei dem sie unter Vertrag ist ihre Vermittlungsgebühr ordentlich bei der MWST und den direkten Steuern deklarieren und die Steuern abführen. Das ganze hat nichts mit der Pauschalbesteuerung zu tun. Bitte schreiben Sie nichts über Sachverhalte die Sie nicht verstehen.
  • Sch.  Gruber aus Zürich
    24.01.2014
    Zuerst einmal, über Schönheit kann man sich streiten und wenn ich das untere Foto betrachte, so finde ich das Gesicht dieser jungen Frau nicht wirklich bildhübsch. Zweitens, wie peinlich von dieser Prostituierten, sich so billig in Szene zu setzen, getreu dem Motto, wenn ihr wüsstet, mit wem ich die nächsten Nächte im Bett liegen werde. Peinlich, einfach nur peinlich.
    • Elis  Züst , via Facebook 25.01.2014
      Ach Herr Gilgen möchte nicht wissen wie Sie aussehen. Die Dame hat schon Recht was sie macht, blöder sind die Männer. Grins