72 Strom-Zapfsäulen für die Schweiz Ikea wird zur Stromtankstelle

SPREITENBACH AG - Ab sofort können Fahrer von Elektroautos bei Ikea die Batterien aufladen. Zudem will der Möbelkonzern selber mehr Stromer im Firmen-Fuhrpark.

Ab sofort können Kunden in den neun Schweizer Ikea-Filialen ihr Elektroauto aufladen. play
Ab sofort können Kunden in den neun Schweizer Ikea-Filialen ihr Elektroauto aufladen. ZVG

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Das freut die Fahrer von Elektrofahrzeugen! Ab sofort können sie ihren Stromer bei Ikea aufladen. Und zwar kostenlos. Der Möbelgigant aus Schweden rüstet seine neun Möbelhäuser in der Schweiz mit total 72 Ladestationen für E-Mobile auf.

«Dank der neuen Elektroladestationen können Kunden mit Elektroautos bei uns einkaufen und dabei dessen Batterie aufladen», sagt Lorenz Isler, Verantwortlicher für die Nachhaltigkeit von Ikea Schweiz. «So wollen wir einen Beitrag zur CO2-Reduktion des Schweizer Verkehrs leisten.»

Filialen müssen E-Auto kaufen

Die Fahrten von Kunden und Angestellten machen bei Ikea Schweiz sieben Prozent der gesamten CO2-Emissionen aus. Da wollen die Schweden nun den Hebel ansetzen. Sie haben auch ihre eigene Einkaufspolitik überarbeitet.

Die Einrichtungshäuser werden angehalten, beim nächsten Autokauf mindestens ein Elektroauto anzuschaffen, heisst es in einer Mitteilung. Weltweit bietet Ikea in über 120 Filialen in 22 Ländern Ladestationen für Elektroautos an.

Ebenfalls heute wurde bekannt, dass Alpiq und der Energieversorger Groupe E gemeinsam mit ihren Partnern ab 2017 die Netze für Ladestationen für Elektroautos zusammenlegen. Damit sollen Kunden Zugang zu über 300 Ladestationen in der Schweiz haben. Das gemeinsame Netz, das unter dem Namen Move weitergeführt wird, ist damit das grösste öffentliche Ladenetzwerk in der Schweiz.

Publiziert am 24.11.2016 | Aktualisiert um 08:09 Uhr
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