Luzerner Polizei sucht weitere Opfer Passanten mit Softgun aus Auto angeschossen

LUZERN - Sie feuerten aus dem fahrenden Auto: Mindestens drei Passanten wurden Samstagnacht von Plastikmunition getroffen. Die Polizei sucht weitere Opfer

Passanten in Luzern mit Softgun angeschossen: Polizei ermittelt play
Ein Waffenhändler zeigt einem Softair-Gun in einem Laden (Symbolbild). Keystone

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In der Nacht vom Samstag auf den Sonntag hat die Luzerner Polizei drei Meldungen erhalten, wobei Passanten von Unbekannten aus einem Auto heraus angeschossen wurden.

Dabei wurden die drei Opfer mit der Plastikmunition einer Softairgun am Bein, an der Wange und am Hinterkopf getroffen. Sie erlitten zum Teil starke Prellungen. Die mutmasslichen Täter waren mit einem grauen Opel Corsa unterwegs.

Einen der Täter, einen Schweizer (20) aus dem Kanton Luzern, konnte die Polizei dank detaillierten Hinweisen eines Opfers bei sich zu Hause schnappen. In seinem Auto fand die Polizei eine Softairgun und diverse Munition.

Die Luzerner Polizei geht davon aus, dass noch mehr Menschen in der Stadt Luzern angeschossen wurden und bittet diese, sich zu melden. (bih)

Publiziert am 08.11.2016 | Aktualisiert am 08.11.2016
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6 Kommentare
  • Urs  Hagen 09.11.2016
    Man sollte nicht mit Waffen auf andere zielen geschweige den schiessen, dies ist nun mal eine Grundlage der Erziehung. Was nun das Drama hier soll wegen Opfern finde ich eine Katastrophe, da wird ein Gerät, welches Plastikkügelchen verschiesst schon fast als Lebensgefährlich dargestellt, logisch es fitzt wenn man getroffen wird aber Prellungen? Da fehlt die "Geschoss" Energie bei 0,5 Joule und einem Gewicht von 0,5 Gramm. Verblödet kann man nur sagen.
  • Marga  Koch , via Facebook 08.11.2016
    Das jeweilige Opfer wird in Angst u. Schrecken versetzt, wenn es plötzlich von etwas getroffen wird; ausserdem sind diese Plastikgeschosse schmerzhaft für das Opfer, wenn es aus naher Distanz getroffen wird. Es ist ein klarer Fall hinsichtlich einer Tätlichkeit (StGB) und nicht eines harmlosen Jugendstreiches.
  • Roberto  Martinelli , via Facebook 08.11.2016
    Ich bin Airsoftspieler und wir verurteilen absolut solche Leute. Diese Personen schaden unserem Sport. Es wird schon stark darüber diskutiert in unseren Foren und der Verband hat auch schon Stellung genommen. Von einer Airsoftkugel bekommt man ab 10m KEINE Prellung also wurde auch hier einwenig eins auf dramaqueen gemacht. Dennoch hoffe ich wie auch die Airsoftcommunity, das solche Personen stark bestraft werden!
    • Thomas  Hager aus Luzern
      08.11.2016
      Die Distanz von der Fahrbahn zum Trottoir beträgt aber nur ca. 3 m. Wir haben als KINDER auch Cowboy gespielt aber als Erwachsene auf andere zu schießen ist krank.
  • Gustav  Broennimann , via Facebook 08.11.2016
    Schlimm schlimm, ich bin von einem soften Plastikkügeli getroffen worden. Was soll ich nun machen? (Ende des zynisch gemeinten Kommentars). Ich hoffe den "Verletzten" geht es nun wieder besser und man findet all die Hecken- resp. Autoschützen.
  • Lothar  Franz 08.11.2016
    Starke Prellungen von einem kleinen Plastikkügeli? Ich verurteile in jedem Fall, dass man auf Menschen oder Tiere schiesst aber in diesem Artikel wird wieder einmal voll auf Waffenbesitzer eingeprügelt und masslos übertrieben!