Blutiger Streit in Pfäffikon SZ Zug wegen Messerstecherei geräumt

PFÄFFIKON - SZ - Die Polizei überwältigte gestern Abend in einem Interregio einen Messerstecher. «Es war alles voller Blut», sagt ein Augenzeuge zu BLICK.

Im Bahnhof Pfäffikon SZ wurde der Interregio wegen einer Messerstecherei geräumt (Symbolbild). play

Im Bahnhof Pfäffikon SZ wurde der Interregio wegen einer Messerstecherei geräumt (Symbolbild).

Keystone

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Skandinavier leicht verletzt Schon wieder Lawine am Titlis!
2 Nach Helicrash am Gotthard Parmelin sagt Flugshow auf der Axalp ab
3 Velo-Unfall in Oberdorf NW Bub (9) kracht in Auto

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
775 shares
25 Kommentare
Fehler
Melden

Ein brutaler Streit versetzte gestern Abend die Passagiere im Interregio von Chur nach Zürich in Angst und Schrecken. Die beiden Männer schrien einander an. Als der Zug gegen 23.15 Uhr in Pfäffikon SZ hielt, ging der eine mit einem Messer auf den anderen los.

«Der junge Mann hatte Schnitte an den Händen und den Unterarmen. Im Abteil war alles voller Blut», sagt ein Zeuge zu BLICK, der die Szene vom benachbarten Wagen aus beobachtete.

«Meine Freundin hatte wahnsinnige Angst. Wir wussten nicht, ob sie noch auf andere Leute losgehen.» Kurz darauf stürmten drei Bahnpolizisten das Abteil, packten die Streithähne und zerrten sie aus dem Zug. Anschliessend kam die Sanität.

«Die Passagiere in den anderen Wagen bekamen wohl gar nichts davon mit. In einer Durchsage hiess es bloss, dass der Zug wegen einer Betriebsstörung nicht weiterfahren könne», sagt der Augenzeuge. Nach rund 40 Minuten hiess es dann, dass alle den Zug verlassen müssten. «Auf dem Perron sah ich weitere Blutspuren.»

Die Polizei bestätigt den Vorfall. Demnach war noch ein weiterer Mann beteiligt und verletzt worden. «Zwei Personen wurden ins Spital gebracht», sagt Florian Grossmann, Sprecher der Schwyzer Kantonspolizei.

Mittlerweile wurden alle drei beteiligten Männer, Eritreer im Alter zwischen 19 und 22 Jahren, in Haft genommen. (sas)

Publiziert am 10.01.2016 | Aktualisiert am 10.01.2016
teilen
teilen
775 shares
25 Kommentare
Fehler
Melden

25 Kommentare
  • Marco  Haferstroh aus Kollbrunn
    10.01.2016
    Gefällt Euch womit Frau Sommaruga unsere schöne Kultur bereichert? Bei mir will das Lametta bisher noch nicht so recht durch die Stube fliegen. Vielleicht bin ich ja ein Kulturbanause, nicht progressiv genug um Messerstechereien wertzuschätzen.
  • Sam   Harsch aus Birchwil
    10.01.2016
    Die Schweiz, als nicht EU-Land, nimmt über 80 Prozent aller Eritreer im gesamten Europa auf. Was hat sich Frau Sommaruga denn gedacht? Einmal mehr meint sie offenbar, dass sie alles besser weiss, als der Rest der Welt. Aber sie fährt ja in der Limousine
    • Rodolfo  Giavelottino 11.01.2016
      ....und die Eritreer fahren gratis mit der Bahn. Wer sonst als wir Steuerzahler könnten ein teures Bahnbillet berappen? Die Geister, die unser Sozialstaat rief, wird er wohl so schnell nicht mehr los. Ausbaden muss dies das Volk, vor allem die Frauen.
  • Erich  Ruoff aus Steffisburg
    10.01.2016
    Gehe ich richtig in der Annahme, dass es sich schon wieder um ein Importverbrechen handelt? Oder ist das schon wieder Rassistisch und wird vom Blick zensuriert?
  • Peter  Vojtila aus Luzern
    10.01.2016
    Also was mich schon lange interessiert ist, ob die Flüchtlinge eigentlich gratis Zug fahren dürfen. Ich bezahle der SBB jeden Monat einen stattlichen Betrag für mein GA. Und das Für Züge, die ohnehin schon von hart arbeitenden Pendlern vollgestopft sind. Frau Hiltebrand hat vollkommen Recht. Auch ich fühle mich unwohl, wenn im Zug lauter Eritreer sitzen und meist emotional in ihrem nervösen Tigrinisch diskutieren.
    • Anna  Rusch 10.01.2016
      In Deutschland haben die Meisten eine teure Monatskarte für die Bahn, darum sind sie je nach Aktualität mal da mal dort und man fragt sich woher die kommt! Hier müssen wir denen sogar das Handy und die Rechnungen dazu bezahlen, dass stinkt mir langsam richtig, denn auch bei mir liegt das Geld nicht auf der Strasse!
  • Steinle  Jeannette 10.01.2016
    So, so und nun bekommen sie ein Sondersettig, mit einer Asylpsychologin, die ihnen erklärt wie man sich hier benimmt. Bezahlt von unseren Steuergelder, schliesslich müssen sie integriert werden.
    • Anna  Rusch 10.01.2016
      Die Dame hat sich für das Foto so zurecht gemacht, als würde sie für Desperates Housewifes werben und nicht für Integration die niemand mehr will!