Putins Tessiner Baby Es ist ein Mädchen!

SORENGO - TI - Die Gerüchte um Neu-Papi Putin verdichten sich: Schon mehrmals soll die schwangere Alina Kabajewa im Tessin gesehen worden sein. Dann habe sie ein Mädchen zur Welt gebracht.

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Der halbe Kanton spreche schon davon, sagt eine Tessinerin zu Blick.ch: Wladimir Putins Freundin Alina Kabajewa (31) habe vor wenigen Tagen in die Clinica Sant'Anna in Sorengo TI eingecheckt, wo sie ihr gemeinsames Kind zur Welt bringen wolle. Das sei einer Bekannten herausgerutscht, die dort arbeite.

Kaum hatte Blick.ch die Gerüchte publik gemacht, verdichteten sie sich auch schon. Der «Corriere del Ticino» schreibt nun, dass Alina Kabajewa ein Mädchen zur Welt gebracht hat.

Laut Informationen des Tessiner Fernsehens RSI soll das russische Paar zwei Zimmer im Spital reserviert haben. Eines für die Geburt und das zweite für Familie und Bodyguards. Anfang Woche seien die Zimmer für einige Tage besetzt gewesen, nun seien sie wieder frei.

Ticinonews schreibt, dass die Geburt letzte Woche stattfand. Kabajewa und Putin seien direkt zur Geburt gekommen. Sie habe im Spital übernachtet, er bei Freunden.

Zudem seien letzte Woche viele Autos mit russischen Kennzeichen gesichtet worden. Laut Ticinonews sei Wladimir Putin mit einer Gynäkologin der Klinik befreundet.

Die «NZZ» schreibt, in Ärztekreisen sei die Rede davon, dass in einer Tessiner Privatklinik die medizinischen Teams in den letzten Tagen verstärkt worden seien. Schon zuvor habe Kabajewa das Tessin immer wieder besucht – mit Abstechern ins Sant'Anna-Spital. Auch auf der Piazza habe sich die schöne Russin gezeigt. Brisant: Vor einigen Monaten wollen sie mehrere Personen schwanger gesehen haben.

Wladimir Putin hatte seinen letzten öffentlichen Auftritt am 5. März: Bei einem Empfang von Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi im Kreml. Über seinen Verbleib wurde wild spekuliert. Nun liesse er sich ganz einfach erklären: Putin macht Baby-Pause.

Die russische Botschaft meint gegenüber Blick.ch: «Wir kommentieren nur offizielle Meldungen.»

Das Putin-Baby aus dem Tessin könnte sogar schon das dritte gemeinsame Kind von Putin und Kabajewa sein, 2009 sollen schon Sohn Dmitri und 2012 eine Tochter zur Welt gekommen sein.

Mittlerweile hat auch der Kreml auf die Blick.ch-Geschichte reagiert. Wie zu erwarten war, wird das Baby-Gerücht dementiert. Putin-Sprecher Dmitri Peskow sagte gegenüber Forbes, dass nichts an den Gerüchten dran sei.

 

Здесь перевод статьи на русский язык.

(mad)

Publiziert am 13.03.2015 | Aktualisiert am 18.08.2015
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52 Kommentare
  • Kantarević  Sabahudin , via Facebook 13.03.2015
    Viele schreiben hier das aus vertrauensgrunde Kind wird in der Schweiz Kind geboren. Nein das stimmt nicht es ist wegen Zukunftausichten wenn Putin nicht mehr auf diese Welt ist. Also jedes Kind welche in der Schweiz geboren wird ist automatisch Schweizer Burger , aus diese Grunde ist auch diese Geburt. Auch viele Miliarden liegen hier in der Schweiz und Erben sind dann auch Schweizer. Alles perfekt ..
    • Iris  Schipke , via Facebook 14.03.2015
      Das ist doch absolut falsch was Sie da schreiben,kein Ausländisches Kind ist automatisch Schweizer.Mein Mann und ich sind Deutsche unser Sohn ist hier geboren und er ist und bleibt Deutschter.Das was Sie schreiben,gibt es nur in Amerika!
  • Betty  Rüdisüli 13.03.2015
    "Zudem seien letzte Woche viele Autos mit russischen Kennzeichen gesichtet worden."

    Klar, die reisen bestimmt im Auto an.
  • Hans  Wüthrich aus Mauren
    13.03.2015
    Da vergessen einige Kommentatoren, dass Putin Chef eines Landes ist, das im Krieg gegen ein europäisches Land steht, und dass Putin ein mutmasslicher Kriegsverbrecher ist. Man erinnere sich an die von Russland gesandten grünen Männchen ohne Hoheitsabzeichen in der zwischenzeitlich annektierten Krim. Dies ist ein sonnenklarer Verstoss gegen Völkerrecht, Kriegsrecht und die diversen Genfer Konventionen.
    • Peter  Meier 13.03.2015
      Ich frage mich auch ganz ernsthaft, was dieser Kriegstreiber und Brandstifter und der ganze Hof in der Schweiz zu suchen hat. Wenn der den 3. Weltkrieg vom Zaun bricht wird sich die Schweiz wohl kaum mehr daraus halten können wie das vor 75 Jahren noch möglich war.
  • Meyer  Roman aus Aarau
    13.03.2015
    Gratulation, das Freut uns Herr Putin und Alina.

    Das ist doch eine Ehre, wenn die Frau vom Welt Nummer 1 Land, in der Schweiz ein Kind bekommt.
  • Meier  Fritz 13.03.2015
    Wieso darf dieser Kriegstreiber in die Schweiz einreisen!?