Nach Autounfall Zwei tote Russen aus Luganersee geborgen

Ein Auto ist heute Morgen in einer Kurve von der Strasse abgekommen und in den Luganersee gestürzt. Die Rettungskräfte fanden zwei Tote im Wrack.

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Für die Insassen eines Autos mit Tessiner Nummernschildern hat die Fahrt heute in den frühen Morgenstunden tödlich geendet. Ihr Fahrzeug stürzte bei Castagnola TI in den Luganersee.

Mithilfe eines Krans konnte das Auto von den Einsatzkräften geborgen werden. Wie die Tessiner Kantonspolizei mitteilt, wurden zwei Tote im Auto entdeckt. Bei den Opfern handelt es sich um russische Staatsbürger, einen 23-jährigen Mann und eine 19-jährige Frau. 

Bevor das Auto im Luganersee von Tauchern gesichert werden konnte, trieb es laut Polizeiangaben in Richtung Lugano. Zunächst gingen die Rettungskräfte nur von einem Todesopfer aus, korrigierten diese Zahl wenig später jedoch auf zwei. Der genaue Unfallhergang sei derzeit noch unbekannt.

Die Strasse in Richtung Gandria, welche bis zur italienischen Landesgrenze führt, soll wegen des Unfalls noch bis zum Mittag auf einer Fahrbahn gesperrt bleiben. (SDA/noo)

Publiziert am 24.11.2016 | Aktualisiert am 06.12.2016
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4 Kommentare
  • James leBon  Bienne 24.11.2016
    Tragisch, mein Beileid den Angehörigen Aber es dürfte wohl "menschliches Versagen" sein. Und ich muss meine Fahrtüchtigkeit prüfen lassen weil ich 70 jährig bin? Trotz meinen schon ca. 250.000 km, die ich per Auto auf der Welt hinter mir habe?
    • Heinrich  Ochsner 24.11.2016
      das muss ich denke auch mal, vielleicht in 4 Jahren, trotz der 1.8 Mio. km mit LKW & Car. Du schaust den Verkehr als Berufsfahrer ganz anders an, fährst sicherer als die meisten Autofahrer und genau das ist das gefährliche, denn Routine verbirgt ihre Tücken. Für ehem. Chauffeure sollte es aber ein intensiverer Test sein, da mehr Kenntnisse vorhanden sind, der jetztige Test ab siebzig machen Chauffeure mit Links und das nützt dann gar nichts.
    • drafi  schweizer aus berg
      24.11.2016
      das hat weder mit dem Alter noch den gefahrenen Kilometer zu tun, es kann auf den ersten 100 oder nach einer Million gefahrener Km passieren, ob 21-oder 70 Jährig
    • Beat  Schuler 24.11.2016
      Ja alles ist möglich. Es könnte damit zu tun haben, dass Russen das Risiko lieben und daher eher schnell und aggressiv fahren. Das sportliche Auto tut das übrige dazu. Als 23 jähriger ein solches Auto zu fahren, da kann man sich sehr schnell verschätzen. Dies ist meine Einschätzung, muss aber nicht so sein.
      Trotzdem mein Beileid