Streit in Übergangszentrum artet aus Asyl-Suchende gehen in Zürich aufeinander los

Im Übergangszentrum Zürich-Oerlikon ist es vergangene Nacht zu einem handgreiflichen Streit gekommen. Insgesamt elf Asyl-Suchende waren in den Konflikt involviert.

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Kurz nach 23 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass es im Übergangszentrum an der Thurgauerstrasse in Zürich-Oerlikon eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gebe. Mehrere Patrouillen seien daraufhin ausgerückt, heisst es in einer Mitteilung der Zürcher Polizei.

Aus noch ungeklärten Gründen ist es im Zentrum zum Streit unter elf Asyl-Suchenden gekommen. Dabei wurden vier Personen leicht verletzt und mussten im Spital behandelt werden. Die übrigen sieben Personen wurden zwecks weiterer Abklärungen auf die Wache gebracht, konnten diese nach einer Befragung aber wieder entlassen.

Von den elf Personen stammen sieben aus Eritrea und vier aus Afghanistan. Drei der involvierten Personen sind volljährig (darunter auch die einzige Frau), bei den übrigen handelt es sich um minderjährige Jugendliche. (cat)

Publiziert am 27.02.2016 | Aktualisiert am 27.02.2016
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6 Kommentare
  • Jan  Berger 27.02.2016
    "... bei den übrigen handelt es sich um minderjährige Jugendliche."

    8 davon Jugendliche, statistisch also Kinder. Die abhauen und/oder straffällig werden. Offizielle Version von Human Rights Watch und Amnesty: die spurlos verschwunden und Opfer von Menschenhändlern und Pädophilen geworden sind. So viel zum Realitätssinn von Hilfsorganisationen, die schlussendlich auch nur business-erhaltend agieren. Aber dass so viele hier diesen Schwachsinn auch noch glauben, ist einfach nur eine Schande.
  • peter  wullschleger aus olten
    27.02.2016
    Regt euch doch nicht auf Leute, das ist bei hochqualifizierten Wirtschafts Migranten so. Die Leute werden hier so schlecht behandelt.
    Aber es steht ja jedem frei, sich aus dem Horror hier zu verabschieden und auszureisen :-)
    • Fritz  Frigorr 27.02.2016
      Schlägereien gab und gibt es auch bei scheinbar hochintelligenten Schweizern und Eidgenossen.
  • Werner  Butz 27.02.2016
    Ist doch wunderbar wie sich die Fluechtlinge benehmen, das mag wohl nur der Anfang sein von Streitigkeiten und groesseren Problemen, Macht die Tore auf, die Fluechtlinge kommen im Sololauf, groessere Probleme kommen erst.
    • Alex  Müller aus Lenzburg
      27.02.2016
      Direkt und ungeschönt vom Herrliberg... fast schon peinlich!