Sie war auf dem Mitarbeiter-Ausflug sehr betrunken Hat ein Basler Polizist seine Kollegin geschändet?

BASEL - Ein Ausflug von Mitarbeitern der Basler Polizei artet aus: jetzt steht mehreren Personen ein Strafverfahren bevor.

Strafverfahren gegen Basler Polizisten: Sexueller Missbrauchsverdacht play
Die Baselbieter Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen Schändung eröffnet, in das vier Mitarbeitende der Kantonspolizei Basel-Stadt involviert sind. (Symbolbild) KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

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Drastische Folgen nach einem Ausflug der Basler Polizei. Die Baselbieter Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren wegen Schändung eröffnet, in das vier Mitarbeitende der Kantonspolizei Basel-Stadt involviert sind. 

Unter diesen Personen sei auch das mutmassliche Opfer, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft einen Bericht von «Telebasel» vom Dienstag bestätigte. Die Tatzeit liege rund zwei Monate zurück; der Tatort sei im Kanton Baselland gewesen. Weitere Angaben seien derzeit nicht möglich. Es gelte die Unschuldsvermutung.

Gemäss dem Fernsehbericht war es am Ende eines Ausflug zu sexuellen Handlungen zwischen einem Polizisten und einer Mitarbeiterin derselben Abteilung der Kantonspolizei gekommen. Die Frau sei sehr stark betrunken gewesen. Eine weitere Person habe die Szenen zudem mit einem Handy gefilmt. (SDA)

Publiziert am 11.10.2016 | Aktualisiert am 01.11.2016
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23 Kommentare
  • Heinz  Hostettler aus Schwarzenburg
    12.10.2016
    Bisher habe ich gedacht die Polizei beschützt die Bürger. Ist der filmende Kollege gar nicht Polizist? Oder gilt das Beschützen nur im Dienst?
  • Swisi  Besserwisser , via Facebook 12.10.2016
    Es gibt überall schwarze Schafe - auch bei der Polizei. Gerade erst war ich aber sehr dankbar für die Hilfe eines sehr freundlichen, hilfsbereiten Polizisten. Man sollte also nicht alle in den gleichen Topf werfen.
  • Ueli  Sommaruga aus Cebu City
    12.10.2016
    Wenn Frauen sich besaufen versuchen Sie es immer mit Sex... nicht die Maenner
  • Patrik  Bärtschi , via Facebook 12.10.2016
    Liebe Männer, verklagt doch einmal die Frauen wegen sexueller Belästigung.
  • Peter  Muster aus Koppigen
    12.10.2016
    Es ist nicht immer der mann schuld, obwohl man dies bei einer solchen geschichte irgendwie immer automatisch glaubt.1 hegglin war wohl auch nur berunken und hat sich gehen lassen und den fehler ganz selbst begangen. 2. Kachelmann hat laut gericht auch nie etwas getan. Die karriere leidet dennoch extrem, das ansehen sowiso und zeit und kosten werden für jemanden der komplett unschuldig ist auch gebraucht. Bei einer fälschlichen anzeige sollte die frau die strafe bekommen die den mann gegolten hät
    • Thomas  Maeder 12.10.2016
      Klar, an einer Betriebsfeier legt man die betrunkenen Kolleginnen flach und lässt das ganze noch von einem anderen Kollegen filmen. Völlig normal, sobald eine Kollegin betrunken ist, ist sie ja Freiwild, da passt man als Mann nicht auf sie auf, sondern nutzt die Situation aus, vor allem als Polizist. In welcher Welt leben Sie eigentlich, Herr Muster?