Psychologe über Befreiung von Vergewaltiger Kiko: «Angela wird sich stellen»

Die Schweiz rätselt über die Flucht von Gefängniswärterin Angela Magdici (32) mit Häftling Hassan Kiko (27). BLICK sprach mit einem Psychologen über die Gründe für die Tat.

«Angela wird sich stellen»

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Der Syrer Hassan Kiko (27) und seine Gefängniswärterin Angela Magdici (32) sind seit vorgestern auf der Flucht. Die Kantonspolizei Zürich fahndet nach dem Ausbruch aus dem Gefängnis Limmattal international nach dem Paar.

Magdici arbeitete seit 2013 in den Gefängnissen des Kantons Zürich. Kiko wurde wegen Vergewaltigung zu vier Jahren Haft verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wie konnte es dazu kommen, dass Magdici dem Insassen zur Flucht verhalf? Der forensische Psychologe Lorenz Imbach ordnet gegenüber BLICK die Tat ein und zeigt sich überzeugt, dass sich Magdici selber stellen wird (siehe Video).

Publiziert am 10.02.2016 | Aktualisiert am 11.02.2016
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Angela Magdici liebt Pferde Jetzt spricht ihr Stallmeister

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31 Kommentare
  • ulrich reinhard  ehrlich 11.02.2016
    Das beste was passieren könnte ist,dass sie ein für allemal verschwinden aus unserem Land,denn sie verursachen indem sie gefasst werden nur unnötige irrsinnige Kosten für uns Steuerzahler und sind reines Juristen-/ Pysocholgenfutter.Davon haben wir wahrlich genug und so aus dem Augen aus dem Sinn,beste Lösung unserer Ausländerkriminalfälle.
  • Fritzpeter  Friedli , via Facebook 11.02.2016
    Geehrter Herr Scheidegger: Hoffen wir doch der Fall wie sie es nennen, erledigt sich von selbst. Wenn diese Fluchthelferin diesem Schwerst- Kriminellen zu viel Stress macht wird das Abenteuer im Unheil enden. Der forensische Psychologe sagt im Interview einige male er Glaube nicht dass?!?. Das sind die fachlich wissenschaftlichen Antworten, wir sind doch beeindruckt. Darum Herr Scheidegger können sie beruhigt sein, es kommt alles Gut. Aber doch mit der Hoffnung, nicht zu Gunsten der Krimi
  • Peter  Grelling aus Zürich
    11.02.2016
    Wer mit Menschen aus dem Nahen Osten zu tun hatte, weiss, wie viele Menschen es dort gibt, die eine Selbstsicherheit und Anmassung ohne Hintergrund ausstrahlen, dass uns die Spucke wegbleibt. Möglicherweise wurde sie mit ihren Selbstzweifel einfach mitgerissen. Gibt ein sehr schlimmes Erwachen für sie. Ich könnte mir Unzurechnungsfähigkeit im entscheidenden Moment vorstellen.
  • Bianca  Schwarz 11.02.2016
    Das, was der Psychologe hier jetzt von sich gegeben hat, kann ich mir auch selber ausmalen. Bin ich jetzt auch Psychologe. Ich behaupte, niemand sieht wirklich hinter die Psyche eines Menschen, sofern sich dieser relativ menschlich und unauffällig verhält, so oft kann man Ärzte und Psychologen täuschen, da braucht es nur ein bisschen Grips.
  • Heinz  Meier 11.02.2016
    eine klare kurzschlusshandlung, und null zukunftsaussichten, aus welchem grund auch immer...kommt dazu, dass das ganze noch mit hohen nachbehandlungskosten verbunden ist für diese frau.
    • Martin  Huerlimann 11.02.2016
      Hoffentlich wird das Paar nicht mehr gefunden. Ich habe bis heute noch keine Tränen in den Augen.