Die Bilder von der Absturz-Stelle An dieser Krete zerschellte die F/A-18

  • Am Montag, kurz nach 16 Uhr, verlor das VBS im Gebiet Sustenpass eine F/A-18-Maschine.
  • Am Dienstag wurden Teile der Maschine geortet.
  • Felix Stoffel, Chef des Berufsfliegerkorps sagt an der PK: Beim Überflug sei eine geschwärzte Felsfläche mit dem Durchmesser einer Lastwagenlänge zu sehen gewesen.
  • Am Mittwochmorgen wurde der Pilot (†27) tot gefunden und identifiziert.
  • Die Maschine krachte kurz unter dem Kretenrand in den Fels.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Nach Facebook-Aufruf zum Geburtstag 31 Kisten Post für behinderte Denise
2 Hakenkreuz und Hitlergruss Nazi-Schande auf dem Waffenplatz
3 Wildwest beim «Saloon» in Wetzikon ZH Polizist springt auf Fluchtauto

Schweiz

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
0 shares
155 Kommentare
Fehler
Melden

Liveticker

teilen

TOP-VIDEOS

155 Kommentare
  • Susanne  Keller aus Basel
    01.09.2016
    Meine Abschlussfrage, was machen wir nun mit all diesen Infos und Kommentaren der vielen Spezialisten/innen ?
  • Reinwald  Horn aus Zürich
    31.08.2016
    Wird hier wirklich erwartet, dass ein Kampfpilot ein sog. Händy in sein Fliegerkombi stecken soll? Soll er dies auch vor dem Take-Off ausschalten?
    Nun mal ernsthaft: Ich vermute stark, dass der Flugweg VOR dem Crash mehrfach aufgezeichnet wird (NATO, NSA, ...), so dass keine sog. PotMortem-Analyse (ELT, Crash beacon,...) notwendig ist. Da braucht es keine Händys o.ä. sondern eher professionelle Tools.
  • Andreas  Eberli 31.08.2016
    Solche Unfälle könnte man vermeiden, wenn man den Flugplatz von Meiringen für Kampfjets aufgibt. Das Triebwerk muss nur eine Sekunde lang nach dem Start einen kurzen Ausfall haben schon zerschellt der Jet im nächsten Berg. So eng ist das Areal dort.
    • Reinhold  Hueber - Mayer aus Phi Phi,
      31.08.2016
      Angenommen Ihre Theorie stimmt! Dann müsste man ja sofort den Flugplatz Emmen sperren, denn da gehen sie über stark bewohntes Gebiet. Denn würde ihr Fall eintreffen, können hunderte wenn nicht tausende von Bewohnern ums Leben kommen. Emmen, Stadt Luzern Kriegs, Ebikon und andere nähere Orte der Agglomeration.
    • Reinwald  Horn aus Zürich
      31.08.2016
      Ich kann mir schlichtwegs nicht vorstellen, dass ein Standard-Takeoff-Procedure so definiert wurde, dass eine Krete im Ausflug-Pattern nur dann überflogen kann, wenn alle Systeme einwandfrei funktionieren. Da kenne ich die Fliegerei zu gut.
      Wir kennen ja die genaue Befehlsausgabe nicht doch vermute ich, dass die erste Aufgabe der 2 Jäger war, sich auf einer Sicherheitshöhe vorerst einmal zu treffen und sich zu einen Verbandflug zu formieren - jedoch nicht taktish eine Krete tief zu überfliegen.
  • Heinz  Baumgartner 31.08.2016
    Wolkenuntergrenze 1000 Meter, Wolkenobergrenze 9000 Meter. Unfallereignis ca. 3400 Meter. Sollten diese Angaben stimmen, so war der Pilot zwangsläufig auf die Anzeige seiner Instrumente angewiesen. Es haben wenige Meter gefehlt den Kretenrand zu überfliegen. Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit hat der Pilot ein "Emergency climbout" eingeleitet. Es ist einfach nur brutal, dass das zu spät geschah. Viel Kraft an die Hinterbliebenen.
  • Yvonne  Henz-Kleger , via Facebook 31.08.2016
    R.I.P. herzliches Beileid der Familie und allen viel Kraft. Hatte heute alle Achtung gegenüber den Piloten die über Bonaduz geflogen sind. Danke, dass ihr die Kraft habt und eure Flüge zum Schutz der Schweiz absolviert.