Dank Brückentagen Wer jetzt die Ferien plant, kann 2017 bis zu 50 Tagen verreisen

Wer bei der Ferienplanung flexibel ist, kann mit den Feiertagen ein Maximum an Ferien rausholen. BLICK zeigt, wann man abreisen muss.

Brückentage 2017: In der Tabelle finden Sie Ferien-Übersicht play
Wer früh genug plant, kann die Dauer seiner Ferien verdoppeln. Blick

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Die Schweiz ist ein Flickenteppich, was Ferien, Feier- und Brückentage betrifft. Von Gemeinde zu Gemeinde unterscheidet sich die Zahl der arbeitsfreien Tage zum Teil massiv. Dasselbe gilt für Schulferien: Während es für Zürcher Schüler fünf Wochen unterrichtsfreie Zeit im Sommer gibt, dürfen Kinder und Jugendliche der Sonnenstube Tessin bis zu acht Wochen Sonne und Strand geniessen.

Wer keine Kinder hat, ist in der Ferienplanung flexibler. Nützlich wird das dann, wenn man die Ferien anhand von Feiertagen planen will. Wer Feiertage richtig einbezieht, spart einige Ferientage.

16 Tage an Ostern: Vom 8. bis 23. April profitiert man vom Osterwochenende. So kann man mit acht Ferientagen seine Ferienzeit verdoppeln.

12 Tage zwischen Auffahrt und Pfingsten: In die Zeit zwischen Auffahrt und Pfingstmontag fallen gleich zwei Wochenenden. Damit kann man vom 25. Mai bis 5. Juni mit dem Einsatz von sechs Ferientagen fast zwei Wochen verreisen.

9 Tage wegen Bundesfeiertag: Eine verlängerte Brücke gibt es vom 29. Juli bis 6. August. Das Ferienkonto wird wegen des 1. Augusts und zwei Wochenenden mit vier Tagen belastet.

11 Tage über Weihnachten: Nächstes Jahr fallen Weihnachten und Neujahr auf einen Montag. Durch diese Lage kann man total elf Tage verreisen. Je nach Kanton braucht es dafür drei bis fünf Ferientage.

Mit dieser Planung kann man 21 bis 23 eingesetzte Ferientage auf satte 48 Ferientage verdopppeln – sofern die Personalabteilung die Wünsche gewährt. (pma)

Publiziert am 31.12.2016 | Aktualisiert am 03.01.2017
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  • Thomas  Klotz , via Facebook 03.01.2017
    Diese Rechnung funktioniert nur, wenn man in der richtigen Branche arbeitet. Mit anderen Worten: null-acht-fünfzehn von Montag bis Freitag.
    Jeder Gastgewerbler wird ob dieser Rechnung nur den Kopf schütteln.
  • Pietro  Morettini aus Andermatt
    31.12.2016
    Liebe Lohnempfänger; vielleicht solltet ihr mal fragen, "was kann ich für die Firma tun", statt wie immer den eigenen Vorteil zu planen. Das Gleiche gilt aber auch für die übrige Bevölkerung, "was kann ich für die Gesellschaft tun".
  • Lionel Werren,  der Klartexter 31.12.2016
    Ich finds viel besser, die Feiertage nicht in Ferien zu packen, so habe ich zwar jeweils nicht ganz so lang aber viel öfters frei. Also lieber drei mal fünf Tage als einmal 15 Tage aneinander und dann keine mehr.