Ticker zum Super-Puma-Drama Ein Pilot (†) war Stadtrat von Illnau-Effretikon

  • Ein Super Puma der Schweizer Luftwaffe verunglückt beim Start auf dem Gotthard-Pass – nur wenige Wochen nach dem Absturz des F/A-18 am Sustenpass.
  • Beide Piloten kamen laut Luftwaffen-Chef Schellenberg ums Leben.
  • Der Helikopter war im Rahmen einer OSZE-Inspektion unterwegs und hatte vier französische Soldaten auf dem Gotthard abgesetzt.
  • Laut Armeechef André Blattmann könnte der Super Puma ein Stromkabel berührt haben.
  • Eines der Opfer war André Bättig, Stadtrat von Illnau-Effretikon.

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Super-Puma-Absturz: Beide Piloten tot - Flog in Stromkabel play
Publiziert am 28.09.2016 | Aktualisiert am 29.09.2016
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60 Kommentare
  • rico  pölsterli 29.09.2016
    Einer war Stadtrat! Und der andere? Ist der minderwertig? Eine solche Berichterstattung finde ich unakzeptabel. Entweder man erläutert ùber beide, oder keinen! Zudem finde ich es als völlig daneben! Zuerst erscheint Schellenberg, dann Blattmann im Frezeittenue und zu aller letzt Parmelin. Verhältnismäßigkeit!
  • Gautschi  Gregor , via Facebook 29.09.2016
    Würden endlich solche Prestige Flüge ein ende haben,wird es weniger tote und verletzte geben.
    Für diese Strecke die sie machten kommt ein Duro / Transport Fahrzeug günstiger und sicherere.
    Aber um anzugeben ein teuren Hubschrauber nehmen,von dem muss die Armee weg kommen.
    Gruass us Chur Gregor
    • Peter  Hubacher 29.09.2016
      Natürlich, deswegen verunglücken ja auch soviel mehr Leute bei Hubschrauber Unfällen, als auf der Strasse.
    • Lucky  Berger 29.09.2016
      @Gregor
      Die Luftwaffenpiloten benötigen im Jahr eine mind. Anzahl Flugstunden. Wäre dieser Heli nun leer irgendwo herumgeflogen würden Sie sicher auch gleich Jammern ... Wieso soll man Flugpraxis nicht mit nützlichem Verbinden ? = Kosten gespart, sonst wäre der Heli leer herumgeflogen und der Duro extra herumgefahren. Vielleicht ging es ja auch zeitlich nicht anders...
  • Moritz  Engler aus Zürich
    29.09.2016
    Parmelin hat jetzt ein grosses Problem zu lösen. Man muss endlich mehr Geld für Ausbildung, Betrieb, Ausrüstung usw. investieren. Wenn das so weitergeht, verliert die Bevölkerung das Vertrauen in die Armee.
  • Kellerhans  Pascal 29.09.2016
    Wenn alles nur so einfach wäre.
    Ich nenne mich einen versierten und vorsichtigen Autofahrer. Dennoch bin ich vor selbst verursachten Parkschäden nicht gefeit. Wie schnell ist mal ein Pfosten in einem Parkhaus bei Rückwärtsfahren auf engstem Raum touchiert. Nur bleibt es hierbei bei einem lästigen Kratzer im Lack und kein Mensch interessierst. Welche Verantwortung und wohl auch Belastung ein Pilot tagtäglich erbringen muss, lässt sich wohl nur erahnen ....
  • Jürg  Handschin , via Facebook 29.09.2016
    Puma Helikopter sind militärisch und in ziviler Version verfügbar. Die zivile Version hat wegen Rotor-Schwierigkeiten scheinbar nirgends Flugerlaubnis, z. Zt, sei auch das Modell Puma für die Polizei in Deutschland mit Flugverbot belegt. Der Tagi Helikopter-Experte und Journalist xyz hat das aber überhaupt nicht erwaehnt (29.09.16). Warum? Welche Interesse vertritt der Mann?
    • Fritz  Blasimann 29.09.2016
      Weil es sich schlicht nicht um die gleichen Hubschrauber handelt! Ein VW Golf 1.3 TDI und ein VW Golf R sind auch zwei komplett verschiedene Autos bis auf die Carroserie...