Auch Polizisten angegriffen Mann vor Berner Reitschule schwer verletzt

BERN - Die Berner Kantonspolizei stiess in der Nacht auf heute vor der Reitschule auf einen schwer verletzten Mann. Als sie den Tathergang rekonstruieren wollte, kam es zu Verbal-Attacken.

Die Berner Reitschule soll am Donnerstag wieder geöffnet werden. play
Bei der Reithalle kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Linksautonomen. KEYSTONE/ALESSANDRO DELLA VALLE

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Vor der Reitschule Bern kam es in der Nacht auf heute zu einer blutigen Auseinandersetzung. Ein Mann wurde schwer verletzt und musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. 

Alarmiert worden war die Berner Kantonspolizei um kurz vor 1 Uhr. Als sie auf der Schützenmatte eintraf und herausfinden wollte, was genau geschehen war, kam es beinahe zum Eklat. Mehrere Personen hätten die Polizisten aufgefordert, das Gelände sofort zu verlassen, schreibt die Kantonspolizei. Als diese schliesslich mit ersten Abklärung fertig waren und sich auf den Rückweg begaben, sei das Einsatzfahrzeug mit Glasflaschen beworfen und Feuerwerkskörper gezündet worden. Dabei trafen die Randalierenden laut Angaben der Polizei weder das Auto noch die Beamten. 

Kurz nach dem Einsatz wurde der Polizei ein weiterer Verletzter ganz in der Nähe des ersten Tatorts gemeldet. Auch er sei ins Spital gebracht worden, heisst es im Communiqué der Polizei. Ob die beiden Fälle in Zusammenhang stehen, kläre man derzeit ab. Wer Hinweise zu Tathergang oder Tätern machen kann, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. (lha)

Publiziert am 16.10.2016 | Aktualisiert am 03.01.2017
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13 Kommentare
  • Annemarie   Setz 17.10.2016
    Was ist das für eine Stadt, in der Polizisten mit Angriffen daran gehindert werden, einem verletzt am Boden liegenden Mann zu helfen. Was ist das für ein Stadtrat der ein solches "Miststück" wie die Reithalle immer noch im Zentrum von Bern stehen lässt und ihm noch einen "kulturellen" Anstrich verleiht ? Wenn Bern seine Randalierer nicht im Griff hat, soll es wenigstens freiwillig auf seinen Anteil am Finanzausgleich verzichten, der aus Orten kommt, wo die Gesetze funktionieren.
  • Christoph  Immoos aus Basel
    17.10.2016
    Im Gegensatz zu den Aktivitäten von Rechtsautonomen welche wenn nicht von Gegendemos gestört friedlich verlaufen, ist die von Linksextremen dominierte Reitschule in Bern ein Ort der Gewalt, sozusagen ein rechtsfreier Raum. Deshalb werden sie auch von der Stadt und Linken Politikern aktiv geschützt und finanziell unterstützt. Der abtretende Stadtpräsident Tschäppät hat diese Gewalttäter immer in Schutz genommen was kein Wunder ist, war er doch früher mal Strafrichter.
  • Dominique  Meyer 17.10.2016
    Es ist verrückt, dass die Polizei mitten in der Stadt Bern von Leuten genötigt wird, einen Ort zu verlassen. Die Folge eines völligen politischen Versagens, die Linke setzt ihre Prioritäten anders.
    • Jürg  Brechbühl aus Eggiwil
      17.10.2016
      Schlimm ist, dass die bernische Kantonspolizei von Taktik und Ausrüstung her gar nicht fähig ist, sich selber zu schützen. Sie müssen das in der Polizeischule auch gar nicht lernen. Ihr Alltag besteht aus dem Ausstellen von Parkbussen. Parkierte Autos spucken, treten, fluchen nicht. Parkierte Autos werfen keine Molotowcocktails. Richtige Männer kämen nie auf die Idee, sich als Parkbussen- und Verkehrsschikanier-Polizisten missbrauchen zu lassen. Darum hat die Kapo so wenig brauchbares Personal.
  • Hansruedi  Gut , via Facebook 17.10.2016
    Warum ist diese Artikel nicht in den Headlines, anstelle des Konzerts in Toggenburg wo es keine Probleme gab.
  • Christoph  Immoos aus Basel
    17.10.2016
    Im Gegensatz zu den Aktivitäten von Rechtsautonomen welche, wenn nicht von Gegendemos gestört, friedlich verlaufen, ist die von Linksextremen dominierte Reitschule in Bern ein Ort der Gewalt, sozusagen ein rechtsfreier Raum. Deshalb werden sie auch von der Stadt und Linken Politikern aktiv geschützt und finanziell unterstützt. Der abtretende Stadtpräsident Tschäppät hat diese Gewalttäter immer in Schutz genommen was kein Wunder ist, war er doch früher mal Strafrichter. Bravo!