Ein Sturm fegte in der Nacht auf gestern mit rund 150 km/h über das Sommerskigebiet von Zermatt. Zu viel für einen Lift. Gleich sieben Masten des sogenannten Grenzlifts hat der Wind umgeknickt. Zudem riss er zahlreiche Abschrankungen und Pistenmarkierungen weg.
«Eigentlich sollten die Lifte solchen Stürmen standhalten», sagt Markus Hasler, CEO der Zermatter Bergbahnen zu «Radio Rottu». Die Feuchtigkeit und der Eisbehang könnten aber zum Knicken beigetragen haben. Vor Jahren habe es bereits einen solchen Vorfall gegeben.
Höhe des Schadens noch unklar
Für die Reparaturarbeiten rechnen die Bergbahnen mit zwei bis drei Wochen. Bis dahin werden die Skifahrer mit Pistenbullys und Skidoos transportiert.
Die Höhe des finanziellen Schadens ist noch unklar: «Wir müssen erst eine detaillierte Schadensaufnahme machen», sagt Hasler. (imk)
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