Jürg Stahl und Andrea Gmür gewinnen Parlamentarier-Skirennen Höchster Schweizer auch im Schnee ganz oben

DAVOS - GR - Er dominiert das Parlament – und zwar nicht nur, wenn er auf dem Bock im Ratssaal sitzt: Nationalratspräsident Jürg Stahl hat zum dritten Mal in Folge das traditionelle Parlamentarer-Skirennen in Davos gewonnen.

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Gewinner des Parlamentarier-Skirennens in Davos GR: Andrea Gmür (CVP, LU) und Nationalratspräsident Jürg Stahl (SVP, ZH). zVg

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Er hat einen Hattrick geschafft: Nationalratspräsident Jürg Stahl hat das 61. Parlamentarier-Skirennen in Davos GR gewonnen – zum dritten Mal in Folge. 29.67 Sekunden brauchte er für die neue Strecke. Zweiter wurde der Bündner BDP-Nationalrat Duri Campell mit 30.50 Sekunden. Auf den dritten Rang fuhr wie im Vorjahr der Aargauer FDP-Nationalrat Matthias Jauslin.

Bei den Frauen liegt die CVP vorn

Campell und Jauslin mussten sich aber von einer Frau geschlagen geben: Mit 29.85 Sekunden – und damit nur knapp langsamer als Stahl – gewann die Luzerner CVP-Nationalrätin Andrea Gmür das Frauen-Rennen. Zweitschnellste war die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger vor alt Nationalratspräsidentin Christa Markwalder (FDP, BE). In der Parteienwertung liegt damit die FDP vorn.

Christa Markwalder (3. Platz bei den Frauen), Matthias Jauslin (3. bei den Herren), Jürg Stahl (1.), Andrea Gmür-Schönenberger (1.), Duri Campell (2.) und Daniela Schneeberger (2., von links nach rechts).   play

Christa Markwalder (3. Platz bei den Frauen), Matthias Jauslin (3. bei den Herren), Jürg Stahl (1.), Andrea Gmür-Schönenberger (1.), Duri Campell (2.) und Daniela Schneeberger (2., von links nach rechts).

 

snow-world/Marcel Giger

 

Anschauungsunterricht in Adelboden

Wie die ausgezeichnete Zeit von Gmür zeigt, muss sich Nationalratspräsident Jürg Stahl für das nächste Jahr warm anziehen. «Morgen verfolge ich in Adelboden den Slalom der Männer am Chuenisbergli. Ich werde da Anschauungsunterricht nehmen» lacht er. Vor allem aber freut er sich, dass in Davos sechs aktive Parlamentarier aufs Podest fuhren. «Das zeigt, dass die Ski-Gruppe des Parlaments lebt.»

Die komplette Rangliste finden Sie hier.

Publiziert am 07.01.2017 | Aktualisiert am 07.01.2017
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2 Kommentare
  • Ernst  Rietmann aus Weinfelden
    07.01.2017
    Und die Kosten dürfte einmal mehr der Steuerzahler tragen, obwohl die Parlamentarier sonst schon sehr gut entschädigt werden. Dazu die sicher gute Verpflegung inklusive genügend Alkohol. Und dann kommen die gleichen Politiker und fordern eine gesunde Lebensweise, obwohl sie selbst sich auch unter Berücksichtigung der diversesten Cüpli- und sonstigen Einladungen reihenweise anders verhalten.
    • Urs  Hagen 08.01.2017
      Ich glaube die Skijacken muss der Steuerzahler nicht zahlen. Die roten sind sicher gesponsert von einem Lobbyisten.