Heiss im Bundeshaus So wild treibts die Porno-Sekretärin!

Eine Bundesangestellte postet regelmässig Nackt-Selfies auf Twitter, berichtete die «NZZ» heute. Jetzt zeigt sich: Die Bilder haben es in sich.

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Einerseits Sekretärin, andererseits Porno-Darstellerin. Die junge Bundesangestellte A.* führt ein Doppelleben. Die Meldung von Nackt-Selfies aus dem Bundeshaus machte heute die Runde. Nun zeigt sich: Auf dem (mittlerweile gelöschten) Twitter-Account der Frau ist deutlich mehr zu sehen.

A. macht Amateur-Pornos, hat über 200 Filme gedreht. Sie beschreibt sich selbst als «Sekretärin, unanständig, gierig und frech». Damit liegt sie sicher nicht daneben. Und sie hat Erfolg mit ihrem «erotischen Universum». Nicht nur auf Twitter mit ihren 11'700 Followern, sondern auch auf ihrer Homepage, wo sie laut eigener Aussage monatlich über 100'000 Besuche verzeichnet.

Gegenüber der «NZZ», die die Meldung heute publik machte, sagte A., dass sie keinen Interessenskonflikt mit ihrer Arbeit sehe, da die Nackt-Selfies im Bundeshaus «Teil ihres Privatlebens» seien. Dennoch beschäftige sie, dass sie beruflich mit einer Person in Kontakt treten könnte, die ihre freizügigen Bilder kennt.

Aber es stellt sich im Fall von A. die Frage der Erpressbarkeit. Sie ist im Parlamentsdienst tätig, hat theoretisch Zugang zu vertraulichen Dokumenten. Ein Kündigungsgrund?

Der Bund bezieht gegenüber Blick.ch Stellung. «Mitarbeitende haben auch bei ausserdienstlichem Verhalten die Interessen des Arbeitgebers zu wahren. Dazu gehört die Treuepflicht», sagt Anand Jagtap, Sprecher des Eidgenössischen Personalamts. «Eine Interessensverletzung kann dann bestehen, wenn die Reputation des Arbeitgebers verletzt wird.»

Die Beurteilung des Falles A. sei nun Sache der Parlamentsdienste. «Sie müssen prüfen, ob eine Treuepflichtverletzung vorliegt.»

Diese sagen jedoch gegenüber Blick.ch, «keine Kenntnis» darüber zu haben, ob es sich tatsächlich um eine Angstellte der Parlamentsdienste handelt. «In Unkenntnis der Umstände» könne der Fall deshalb nicht kommentiert werden.

*Name der Redaktion bekannt

Publiziert am 06.08.2014 | Aktualisiert am 06.08.2014
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23 Kommentare
  • Alex  Eichenberger , via Facebook 06.08.2014
    Sie hat was sie wollte, Werbung und das im Blick. Die 200 filme werden nun gut verkauft.
  • Erich  Schmitter aus Banglamung Chonburi
    06.08.2014
    Wow.... Wann sind die nächsten Nationalrats Wahlen? Ich will auch ins Bundeshaus. Bitte um eure Stimme!
  • Michael  Roth aus Zug
    06.08.2014
    Wenn Sie dies privat macht ist nichts dagegen einzuwenden. Scheinbar sind Fotos aber während der Arbeit oder weinigstens am Arbeitsort aufgenommen worden.
    das geht gar nicht, für das bezahle ich keine Steuern....
  • Walther  Amsler , via Facebook 06.08.2014
    Ob uns das was angeht entscheiden jetzt die Parlamentsdienste. Grundsätzlich ist dies ist ja Privatsache, aber aus dem Bundeshaus? Scheint ein etwas delikateres Problem zu sein, da muss schon etwas genauer hin geschaut werden. Machen wir bei Politikern doch auch, oder etwa nicht?
  • Edy  Breuss aus Wettingen
    06.08.2014
    Wenn solche Bilder aus dem BUNDESHAUS kommen?
    So frage ich mich schon, ist das der geeignete Arbeitsort für diese Dame? Könnte mir eher eine berufliche Veränderung vorstellen.