Vasile S. aus Rumänien Der frechste Kriminaltourist der Schweiz ist gefasst!

Die Verbrecher-Visage sitzt hinter Schloss und Riegel! Der berüchtigste Kriminaltourist der Schweiz, Vasile S. (36) ist der Polizei ins Netz gegangen.

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Die Guardia di Finanza von Luino entdeckt am Sonntagabend Vasile S.* (36) nahe beim Schweizer Grenzposten Dirinella. Als der Einbrecherkönig die Streife sieht, versteckt er sich hinter Bäumen.

Das erst macht die Beamten stutzig. Gegen Vasile S. läuft ein europäischer Haftbefehl. Der Rumäne wird nicht nur in der Schweiz gesucht, wo er seit Jahren sein Unwesen treibt, sondern auch in Liechtenstein.

Das Fürstentum wirft Vasile S. zudem Zugehörigkeit zu einer kriminellen Bande vor. Der Rumäne brach in Häuser ein, stahl Geld, Schmuck und Elektronik im Wert von 150 000 Franken. Sein Lieblingsrevier ist das Domleschg in Graubünden.

Vasile S. lebte in Italien ohne festen Wohnsitz und «arbeitete» in der Schweiz. Sein vorläufiges Zuhause bis zur Auslieferung: Das Gefängnis Miogni bei Varese.

* Name der Redaktion bekannt

Publiziert am 01.01.2016 | Aktualisiert am 02.01.2016
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10 Kommentare
  • Pascal  Meier 02.01.2016
    Ich bin der Meinung, dass jeder eine faire Chance verdient hat um in der Schweiz zu leben. Dass er kriminell geworden ist, kann auch sein, weil er sich ausgegrenzt gefühlt hat von den SVP Wählern, oder auch, dass er sich so sehr darüber aufregte, dass die Schweiz nicht in der EU ist.
  • Oliver  Hardy 02.01.2016
    Kriminaltouristen lieben die Schweiz es ist ein richtiges "Schlaraffenland" Das Risiko, erwischt zu werden ist relativ klein. Die Polizistendichte in der Schweiz ist um einiges tiefer als in anderen Ländern.
  • Kay  Stutz 02.01.2016
    Es ist schön krass. Tagtäglich dieselben peinlich gefrusteten Leute die immer wieder dieselben inhaltlosen Kommentare. Ein Leben in der CH muss so furchtbar schrecklich sein. An was freut ihr Euch des Lebens eigentlich?
  • Peter  Münger 02.01.2016
    An seiner Stelle würde ich mich sehr darüber freuen, in die Schweiz abgeschoben zu werden. Sicher werden ihn unsere Softie-Richter mit Samthandschuhen anfassen. Mehr als eine bedingte Strafe, inklusive Zurseitestellung von ein paar Psychologen und zuletzt einer dicken steuerfreien Abfindung hat er hier kaum zu befürchten. Und in der U-Haft wird sicher mindestens 3-Sterne-Standard geboten, inklusive Internetanschluss, wo er die weitere Karriere planen kann...
  • hanspeter  kobelt 02.01.2016
    Wie wars mit einer genuegend hohen Spezialrente, damit der Arme nicht mehr kriminell sein muss? Muesste natuerlich hoeher sein als die AHV-Rente fuer die einfachen Schweizer, denn er hat ja auch noch Reiseauslagen, sowie Familie in seinem Heimatland. Stellt ihm einen Staranwalt zur Verfuegung, welcher die Interessen bis vor Bundesgericht vetritt. Die Chance ist hoch, dass er dort Gehoer findet.