US-Wahlen FBI-Chef: Keine Hinweise auf kriminelles Verhalten Clintons

Washington – Eine Prüfung von neu entdeckten E-Mails hat keine Hinweise auf ein kriminelles Verhalten der demokratischen Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton ergeben. Das teilte der Chef der Bundespolizei FBI, James Comey, am Sonntag in einem Brief an Kongressmitglieder mit.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Öffentlicher Verkehr auf dem Handy Briten jagen Porno-Pendler
2 Papa hat sich vertwittert Trump lobt die falsche Ivanka
3 Anschlag auf Istanbuler Nachtclub mit 39 Toten Silvester-Attentäter...

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden

Das FBI sehe durch die neu aufgetauchten E-Mails von Hillary Clinton keine grundsätzlich neue Entwicklung in der Server-Affäre der Präsidentschaftskandidatin. Nach der Prüfung des Laptops von Clintons Beraterin bleibe die Bewertung seines Büros vom Juli gültig, erklärte FBI-Chef Comey am Sonntagabend.

Damals hatte Comey als Ergebnis von Nachforschungen zwar erklärt, die Demokratin habe einen «extrem verantwortungslosen Umgang» mit den E-Mails gepflegt, Hinweise auf einen bewussten Gesetzesverstoss hätten sich nicht gefunden. Comey hatte dann Ende Oktober den Fund neuer E-Mails bekanntgegeben, ohne Einzelheiten zu nennen.

Der umstrittene Schritt war vom republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump im Wahlkampf gegen Clinton verwendet worden. (SDA)

Publiziert am 06.11.2016 | Aktualisiert am 08.11.2016
teilen
teilen
1 shares
Fehler
Melden