Therapie oder krank? Kinder-Sexpuppe für Pädophile

Ein Japaner hat eine Sexpuppe erfunden, die dem Körper einer Fünfjährigen entspricht. Er selbst ist pädophil und überzeugt, dass die Puppen helfen, den Trieb legal und ethisch zu befriedigen.

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Shin Takagi ist pädophil. Jetzt hat er für Männer, die ihren Sexualtrieb nicht kontrollieren können, eine Puppe erfunden. Eine Kinder-Sexpuppe.

Die Puppe entspricht anatomisch einer Fünfjährigen. play
Die Puppe entspricht anatomisch einer Fünfjährigen. Shin Takagi

Tagaki hat die Firma Trottla gegründet, die die Puppen herstellt und vertreibt. Der Japaner glaubt, die Puppen seien eine wirkungsvolle Waffe im Kampf gegen Kindesmissbrauch. 

Die Puppe entspricht anatomisch dem Körper einer Fünfjährigen. 

Pädophile können ihren Trieb an der Puppe befriedigen – das soll vor Kindsmissbrauch schützen. play
Pädophile können ihren Trieb an der Puppe befriedigen – das soll vor Kindsmissbrauch schützen. Getty

Handelt es sich bei der Puppe um eine gute Form zur Kontrolle der sexuellen Impulse? Die Meinung von Kommentarschreibern in Online-Medien und in den sozialen Medien ist eindeutig. «Krank» nennen es viele. «Ein solches Verhalten sollte nicht noch ermutigt werden. Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen, sind krank!», schreibt der User Koko auf «Daily Mirror».

Tagaki versucht die Puppe zu erklären: «Wir sollten akzeptieren, dass es keine Möglichkeit gibt, die pädophilen Neigungen zu ändern. Ich helfe den Menschen, ihre Wünsche auszuleben – legal und ethisch.»

Denn Tagaki hält das Leben nicht für lebenswert, wenn man diese Triebe unterdrücken muss. Möglichkeiten wie chemische Kastration würden den Trieb nur unterdrücken, aber nicht ändern. 

Ausserdem würde Tagaki oft Briefe von Kunden erhalten. Darin stehe: «Danke für die Puppen. Sie halten mich davon ab, ein Verbrechen zu begehen.»

Publiziert am 16.01.2016 | Aktualisiert am 02.02.2016
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  • Andreas  Eberli 16.01.2016
    Besser so, als das ein echtes Kind missbraucht wird. Und sobald die Robotertechnik so ausgereift ist, dass eine Roboterpuppe sich schon fast gleich oder gleich Verhält beim Akt wie eine echte Frau und das Gefühl auch so ist, dann wird es Milliarden von solchen Puppen geben. In allen Grössen und Farben.
  • Marco  Hanhart , via Facebook 16.01.2016
    Da bin ich gänzlich anderer Meinung! Klar, wenn man sich mal bewusst macht, dass ca. 25 Prozent der Männer eine pädophile Neigung haben, könnte man schon auf den Gedanken kommen, dass dies vielleicht einige Übergriffe verhindert, aber wenn man es mal mit einer normalen Gummi-Susi vergleicht stellt sich automatisch die Frage, welchem normalen Mann so ein Ding dann wirklich genügen würde? So eine Puppe macht doch mehr Appetit anstelle es ihn stillt. Sollte daher aus dem Verkehr gezogen werden.
    • Sven  Hauser aus Zürich
      16.01.2016
      @ Hanhart: Wie kommen Sie denn bloss auf diese völlig abstruse Zahl? Ich befasse mich seit Jahren mit dieser Thematik und bin noch nie auf diese Zahl gestoßen. Das wäre ja jeder vierte Mann. Das ist - gottlob - Quatsch. Richtig ist, dass verschiedene Studien von ca 5 Prozent der Männer ausgehen, die mindestens schon mal pädoerotische Fantasien gehabt haben - inkl. bekennende Pädophile. Das sind immer noch genug - immerhin jeder zwanzigste Mann.
    • Marco  Hanhart , via Facebook 16.01.2016
      Sven Hauser, so eine ähnliche Zahl hatte ich schon aus den Medien und hab daher vor meinem Post nochmals bei Wikipedia nachgeschlagen. Von daher komme ich dann auch auf die 25 Prozent, die dort nach Studien nachzulesen sind.
    • Christian  Meiergruber aus Winkel
      16.01.2016
      Was immer ignoriert wird ist dass es genau so viele Pädophile Freuen gibt. Dass wird aber Totgeschwiegen den nicht alles was ein Mann zum Pädophilen macht wird bei der Frau auch so gesehen. Wie viele Frauen haben es in der letzten Zeit mit Minderjährigen Schüler getrieben? Auch die überschwänglichen Zärtlichkeit die eine Frau fremden Kindern entgegen bringt, wäre dass ein Mann nur wen er schon mit einem Kind spricht ist er Pedo die Frau aber nicht. Da frage ich mich schon.
    • Thomas   Wassmer 16.01.2016
      @Marco Manhart :
      Wikipedia ist mit Vorsicht zu genießen. Jeder kann da hinzufügen was er will, stimmen muss es jedoch nicht. Auch die Qualitätskontrolle ist mehr als dürftig.
      Vor allem was angebliche Ergebnisse von Studien betrifft, ist Wikipedia leider relativ unglaubwürdig.
    • Marco  Hanhart , via Facebook 16.01.2016
      Herr Wassmer da haben Sie sogar recht, aber bei solchen Themen kontrolliert sich das eigentlich sogar selber. Gehöre zu den Urgeseteinen im Netz und bin mir daher sowas auch bewusst. Nur, sogar wenn diese Zahl nicht stimmt und es lediglich jeder 10 Mann ist, ändert dies nichts an meinem Kommentar, diese Puppen helfen wohl weniger als sie nützen.
  • Fritz  Bachmann , via Facebook 16.01.2016
    Zuerst habe ich die Stirn gerunzelt. Dann habe ich gedacht, gute Sache, wenn damit Übergriffe unterlassen werden. Schlussendlich habe ich doch wieder Stirnrunzeln. Ich befürchte, ein Pädophiler wird wohl leider nicht ein Leben lang mit demselben "Mädchen" zufrieden sein. Noch so toll, wenn es doch helfen würde.