Sex-Tournee nach Abstimmung zur Verfassungsreform Italienerin belohnt Nein-Sager

ROM - Diese Frau hält Wort: Paola Saulino ist zu ihrer Sextour durch Italien aufgebrochen. Wer im Dezember die Verfassungsreform ablehnte, hat Chancen auf einen Blowjob.

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Am vergangenen Samstag Rom, am Montag Florenz, dann weitere acht Städte: Paola Saulino (27) will in ganz Italien Männer befriedigen, die am 4. Dezember Nein zur Verfassungsreform gesagt haben. Das Prestige-Projekt des damaligen Ministerpräsidenten Matteo Renzi (41) hatten die Stimmberechtigten überraschend klar abgelehnt.

Pompa-Tour: Italienerin belohnt Referendum-Nein-Wähler mit Blowjob play
Paula Saulino tourt mit ihrem Programm durch zehn italienische Städte.  © Paola Saulino/ Instagram

Ihre Pompa-Tour hatte die in Los Angeles lebende Schauspielerin im Vorfeld der Abstimmung jenen Italienern versprochen, die ein Nein in die Urne legen würden. Pompa ist italienischer Umgangssprache und bedeutet Oralsex.

Wie stark ihre aussergewöhnliche Abstimmungspropaganda das Resultat beeinflusst hatte, lässt sich nicht genau eruieren ...

Auf Instagram schrieb Saulino nach dem Tourneestart in Rom: «Erster Schritt der Pompa-Tour vollzogen. Das Jahr hätte nicht besser starten können. Bin ein bisschen müde, aber alles okay.»

Wer einen Blowjob will, muss ein Anmeldeformular ausfüllen. Wie viele Männer sie in Rom befriedigt hat, ist nicht bekannt.

Pompa-Tour: Italienerin belohnt Referendum-Nein-Wähler mit Blowjob play
Paola Saulina arbeitet in Los Angeles als Schauspielerin. 

Italien hatte am 4. Dezember über eine Verfassungsänderung abgestimmt. Rund 60 Prozent der Stimmenden lehnten die Vorlage ab. Wegen des Neins trat der sozialdemokratische Ministerpräsident Matteo Renzi  zurück.

Pompa-Tour: Italienerin belohnt Referendum-Nein-Wähler mit Blowjob play
Ein bisschen erschöpft: Paula Saulino begann in Rom ihre Pompa-Tour. 

Saulino ist nicht die einzige Entertainerin, die mit Sex die Wähler beeinflussen wollte. Am 19. Oktober 2016 versprach Popsängerin Madonna (58) jedem Wähler der demokratischen US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton einen Blowjob.

Wie die US-Wahlen zeigten, hatte Madonna mit ihrer Propaganda im Gegensatz zu Paola Saulino aber keinen Erfolg. (gf)

Publiziert am 09.01.2017 | Aktualisiert am 10.01.2017
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2 Kommentare
  • Maurizio  Lattmann Donadio , via Facebook 10.01.2017
    Ich habe auch Nein gestimmt, muss ich jetzt extra von Zürich nach Mailand?
  • Ruben  Meier 09.01.2017
    Na jetzt ist auch klar warum Hillary verloren hat, wenn so eine Drohung von Madonna keine Wahlbeinflussung ist, dann weiss ich auch nicht.