Lehrerin (27) drehte Pornos So gehen «Hausaufgaben» auf Russisch

ST. PETERSBURG (RUSSLAND) - Die Russin Svetlana Topol (27) wird von ihrer Vergangenheit böse eingeholt. Porno-Filme, die sie vor sechs Jahren gedreht hatte, wurden ihr nun zum Verhängnis.

Aktuell auf Blick.ch

Top 3

1 Papa hat sich vertwittert Trump lobt die falsche Ivanka
2 Öffentlicher Verkehr auf dem Handy Briten jagen Porno-Pendler
3 Dritter Rekord in Folge 2016 war das heisseste Jahr der Geschichte

Ausland

Immer informiert - Abonnieren Sie den Blick-Newsletter!
Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Schön, dass wir Ihnen unsere BLICK News des Tages senden dürfen. Möchten Sie zusätzlich den BLICK Sport Newsletter erhalten?
teilen
teilen
5 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

Auf den ersten Blick sieht sie ganz sympathisch aus. Svetlana Topol (27) aus Russland, Lehrerin an einem der bekanntesten Gymnasien im Land. 

Aber: Hinter der unschuldigen Fassade steckt doch sehr viel mehr. Diverse Schulmädchen-Pornos hatte die Pädagogin in ihrer Vergangenheit gedreht. Die Titel: «Hausaufgaben machen» oder «Kristi trifft ihren Schulleiter».

Bescheiden und nicht provokativ

Lehrer und Schüler hatten sie in den sechs Jahren, während denen sie an der Elite-Schule gearbeitet hatte, als bescheiden erlebt, schreibt der «Mirror». Sie sei nie durch provokative Kleidung oder zur viel Schminke aufgefallen. 

Doch seit dem 25. Oktober hat sich ihr Leben gewaltig verändert. Eine anonyme Quelle hatte den Lehrern und Schülern über die sozialen Medien Links zugespielt, die Topol in eindeutig schmierigen Filmen zeigten. 

Topol scheint sich in der Branche einen Namen gemacht zu haben: «Sie macht Sachen, die andere nicht hinkriegen. Sie kann es auf die traditionelle Art und auch auf alternative Weisen. Sie war bei den Zuschauern sehr beliebt», sagte der Porno-Regisseur Jack Bob.

Topol trägt nun aber die Quittung für ihr Handeln – auch wenn die Filme bereits vor ihrer Tätigkeit als Lehrerin gedreht wurden. Sie sah sich durch Eltern der Schüler und Direktoren anderen Schulen zur Kündigung genötigt. 

Rückendeckung erhält sie dennoch von der St. Petersburger Schulbehörde. Denn sie habe in keiner Weise gegen das Schulgesetz verstossen. Nun ermittelt ein Bildungsausschuss. (stj)

Publiziert am 02.11.2016 | Aktualisiert am 03.11.2016
teilen
teilen
5 shares
12 Kommentare
Fehler
Melden

TOP-VIDEOS

12 Kommentare
  • Momo  Nada 02.11.2016
    Ihr wollts einfach nicht schnallen, oder? Das Problem ist ja nicht, dass sie früher solche Filme gedreht hat, sondern dass es jetzt rausgekommen ist. Die Autorität vor ihren Schülern ist nun eindeutig im A... Wer von ihren Schützlingen nimmt die Dame denn noch ernst? Da kann sie fachlich noch so gut sein. Ich verurteile sie nicht dafür, dass sie solche Filme gedreht hat, aber wenn man nachher halt einen Beruf in der Öffentlichkeit ausübt, dann ist so eine Vergangenheit halt fatal.
  • Neno  Milosavljevic , via Facebook 02.11.2016
    Die sexuelle Vergangenheit einer Person geht niemanden was an! Den Partner nicht, den Betrieb/Chef nicht, niemanden! Und wieso? -Weil viele Leute immer noch prüde sind wie im Mittelalter! Sex tut niemandem weh und schadet niemandem und trotzdem schlägt es bei vielen Menschen immer noch höhere Wellen als Gewalt, Kriminalität und Co. Das ist mehr als traurig! Dabei ist es doch die aller normalste Sache der Welt. Alle Tiere treibens, wo sie nur können. Nur wir Menschen machen ein Geschrei daraus!
    • Walter  Vetter , via Facebook 03.11.2016
      Nur Menschen die eine religiöse Gehirnwäsche erhalten haben machen ein Geschrei daraus. Es gibt keine "verlogenere" Erfindung der Menschheit als die Religionen.
  • Jens  Goldmann 02.11.2016
    Wie heisst es doch so schön, wer ohne Sünde ist werfe den ersten Stein. Da hat sie wohl einer verpetzt der bei ihr abgeblitzt ist. Würde mich nicht wundern wenn es ein Politiker gewesen wäre. Und was ist mit Politikern, Schulleitern, Pfadileitern usw die Pedobhil sind und jugendliche schädigen, nur dass da niemand getraut etwas zu sagen. Uebrigens auch hier in der Schweiz. Da wird lieber nur auf den geistlichen herumgetreten.
  • Adrian  Züger 02.11.2016
    Oh je was für ein böses Vergehen
    Und was passiert mit den Vätern dieser Kinder die an dieses Schule gehen und vielleicht Pornos mit ihr konsumiert haben?
    Es gibt wohl schlimmere Vergehen
  • Toni  Lötscher 02.11.2016
    Ja die Frau sieht nicht nur auf den ersten Blick sympatisch aus, wie im Text geschrieben, sondern auch noch auf den zweiten und dritten Blick!