Alexandras Unschuld kostet 1,1 Millionen Franken Escort-Service bietet Jungfrauen an

Diese Rumänin will mit einem grossen Knall ins Geschäft einsteigen: Alexandra (18) verkauft ihr erstes Mal über ein Internet-Bordell. Ein krasser Deal. Doch sie ist nicht die Einzige, die ihre Unschuld auf dem Altar des schnöden Mammons opfern will.

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Alexandra (18) hat Grossbritannien in der TV-Show «This Morning» auf ITV schockiert: Die Rumänin will ihre Jungfräulichkeit verkaufen! Für eine Million Euro, knapp 1,1 Millionen Franken! Sie bekommt davon 880’000 Franken. Denn 20 Prozent kassiert die deutsche Online-Agentur «Cinderella-Escorts», über die sich Alexandra an den Mann bringen will. Dies erklärt der Escort-Service auf Anfrage von BLICK.

«Ärztlich überprüfte 100-prozentige Jungfrau»

Natürlich sei Alexandra «wie alle Jungfrauen bei Cinderella Escorts eine ärztlich überprüfte, 100-prozentige Jungfrau», heisst es auf der Homepage des Anbieters. Ja, die Rumänin ist nicht die Einzige! Auch Ariana (20), Florentina (19) und Julia (24) wollen ihre Unschuld in Bares ummünzen.

«Der Käufer kann selbstverständlich erneut mit einem Arzt seines Vertrauens ihre Jungfräulichkeit feststellen lassen», heisst es in der Beschreibung des Angebots von Alexandra.

«Geld gibt einem viele Optionen»

Sie habe nur darauf gewartet, 18 Jahre alt zu werden, um endlich ihre Jungfräulichkeit versteigern zu können, heisst es weiter. «Geld gibt einem viele Optionen. Ich kann die Welt bereisen, an einer guten Universität studieren.» Ausserdem hätten ihre Eltern sehr wenig Geld. «Ich möchte ihnen ein Haus kaufen», schreibt Alexandra auf der Homepage der Agentur.

Rent-a-Virgin: Alexandra, Ariana, Florentina und Julia bieten sich online an. play
Rent-a-Virgin: Alexandra, Ariana, Florentina und Julia bieten sich online an. Screenshot/Cinderella-Escorts

Wenn es ums Geschäft geht, gibt sich Alexandra in der britischen TV-Show trotz ihrer Unerfahrenheit abgebrüht: Das sei nichts Emotionales für sie, sagt die Rumänin. «Ich weiss, weshalb ich das tue. Es ist nicht für die Sache an sich.» Sie werde einfach ein Glas Wein trinken, dann sei es auch irgendwann vorbei.

«Promis» sind billiger

Neben den ärztlich beglaubigten Jungfrauen sind bei der Escort-Agentur übrigens auch «Celebrities» zu haben. Aktuell im Angebot: Pornostar Regina Moon, Herrin Cherry Preston und Playmate Angel Wicky. Im Gegensatz zu den Jungfrauen sind diese geradezu billig: Den grossbusigen Engel Wicky etwa gibts für zwei Stunden schon zum Preis von 1100 Franken. (noo)

Publiziert am 30.11.2016 | Aktualisiert am 02.12.2016
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Fux über Sex Immer noch Jungfrau - und jetzt?

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15 Kommentare
  • Marco  Weber 01.12.2016
    Naja wenn man sonst nichts kann verkauft man hald seinen Körper und die (angebliche) Jungfräulichkeit! Wems gefällt und wer das Geld für sowas ausgibt, viel Spass!
  • Pascal  Meier 01.12.2016
    Wie machen es die grossen Investoren mit den Firmen? Kauft die Frau für 1,1 Millionen und verkauft dann die einzelnen Organe. Ob sie nun Jungfrau ist oder nicht interessiert bei dem Geschäftsmodell nicht.
  • Marc  Haller aus Bern
    01.12.2016
    Aber hallo, da wurde kräftig mit Photoshop nachgeholfen. Die Körperproportionen stimmen auf den Bildern zum Teil überhaupt nicht. Bei solchen Schummeleien darf man getrost auch daran zweifeln, dass die Frau noch Jungfrau ist. Aber wie auch immer, man muss so oder so ziemlich dumm sein, um auf ein solches Angebot einzugehen. Das viele Geld liesse sich sehr gut besser investieren.
  • Vanessa  Meier 01.12.2016
    An alle Frauen. Der Lugner ist wieder singel. Das ist die Gelegenheit in die High Society zu kommen.
  • RG  RG , via Facebook 01.12.2016
    Sorry aber grundsätzlich will "Mann" doch keine Jungfrau. Ich finde dass turnt doch eher ab. Dass dann da Leute Millionen dafür zahlen zeigt, dass Reich sein nicht unbedingt heisst, dass man auch Intelligent ist. Aber für die Ladies ist es sicherlich ein guter Deal. Das geht schnell und Augen zu und durch.