Afghanen grapschten, pöbelten und prügelten Das passierte wirklich in der Münchner U-Bahn

Über die Pöbler, welche in einer Münchner U-Bahn andere Fahrgäste attackierten, kommen neue Infos ans Licht. Die von einem Handy-Filmer aufgenommenen Taten waren nicht ihre einzigen Vergehen.

«Schluss jetzt, benehmt euch hier!»

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Die Aufregung über das Pöbel-Video aus der Münchner U-Bahn war gross: Ein junger Mann steigt aus bisher nicht bekannten Gründen auf die Sitze und nimmt einen älteren Fahrgast in den Schwitzkasten. Kurz darauf wird auch einer seiner Kollegen in ein Handgemenge verwickelt (BLICK berichtete). So unvermittelt, wie die Pöbelei ausgebrochen war, so rasch soll sie auch wieder vorbei gewesen sein – angeblich. Neuste Angaben der Polizei zeichnen jedoch einen anderen Verlauf des Abends.

Die Ermittler berufen sich dabei auf Aussagen von Zeugen. Denen zufolge kam es schon vor den Film-Aufnahmen zu unschönen Szenen. Einer von insgesamt drei Angreifern – gemäss «Bild.de» handelt es sich um Afghanen im Alter von 19, 20 und 25 Jahren – soll einer Rentnerin ohne erkennbaren Grund vor die Füsse gespuckt haben. «Als die Frau sich umsetzen wollte, fasste einer an ihren Po und versuchte, ihr ein Bein zu stellen», sagt ein Polizeisprecher.

Erst in der Folge sei die Situation eskaliert und es kam zu den Szenen, die auf dem Video zu sehen sind.

Auch Sicherheitspersonal stoppte sie nicht

Damit aber nicht genug: Die Afghanen zogen anschliessend noch weiter und sorgte in einer anderen U-Bahn erneut für Stunk. Selbst durch die Kontrolle des Sicherheitspersonals liessen sich die jungen Männer offenbar nicht beruhigen. Erst die alarmierte Polizei schaffte die Pöbler dann schliesslich aus der Bahn.

Warum die drei Afghanen ein derart aggressives Verhalten an den Tag legten, ist weiter nicht bekannt. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchter Körperverletzung, Nötigung, Beleidigung auf sexueller Basis und weiterer Vergehen. (cat)

Publiziert am 04.02.2016 | Aktualisiert am 05.02.2016
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71 Kommentare
  • Hans  Fehr 04.02.2016
    So, jetzt dürfen die einige Blick-Kommentatoren mal wieder munter pauschalisieren. Zum Glück werde ich als Schweizer nicht (immer) mit euch in eine Schublade gesteckt ... Luxus, welcher die Flüchtlinge nicht haben.
  • Nora  Letsam , via Facebook 04.02.2016
    So so, alle Asylanten/Flüchtlinge/Ausländer sind also so. hmmm, drehen wir doch mal die Sache um. In Thailand werden Kinder von Schweizern sexuell missbraucht, nach ihrer Logik sind jetzt wir alle Schweizer dort Pädophil. Denn das gro der Schweizer ist wegen dem Sextourismus dort, ist leider trauriger Fakt. Ich weiss zu differenzieren sind die disliker nicht fähig, geschweige denn, dass sie das Wort differenzieren überhaupt verstehn ohne den Duden zur Hilfe zu nehmen.
  • Löwenherz  Olli 04.02.2016
    Alle beschweren sich über das Verhalten der Flüchtlinge, was aber wirklich unterstes Niveau ist, keine Courage zu haben zum eingreifen und dann die ganze Sache noch Filmen! Dann aber im Internet wieder lauthals gegen Flüchtlinge Hetzen!
    • Peter  Stalder aus Winterthur
      04.02.2016
      Leicht gesagt, aber mehr Courage wäre immer wünschenswert, da haben Sie recht.

      Allerdings bekommt pöbelndes, prügelndes oder sexuell belästigendes Gesindel kaum eine Strafe die ihnen "wehtut" während ein unbescholtener, couragierter Bürger der einem solchen Pöbler auch nur einen Kratzer zufügt garantiert in die Mühlen der Justiz gerät!

      Dadurch wird Zivilcourage nicht gerade gefördert.
    • Marco  Weber 05.02.2016
      Sie müssen diese Leute auch nicht Totprügeln Herr Stalder! Dann haben Sie auch keine Probleme!
  • Thierry  Eutone aus Grandvillard
    04.02.2016
    Na ja, diese "Fachkräfte" zeigen uns nur auf ihre Art, was sie von uns halten. Das nennt man dann Kulturenaustausch und ist somit bereichernd für unsere Gesellschaft.
  • Hans  Gusen aus Zug
    04.02.2016
    Ein Handyfilmchen und man könnte meinen, die Welt ginge morgen unter. Unschön, aber so etwas passiert halt. Nicht mehr und nicht weniger.
    • Ueli  Künzi 05.02.2016
      Pfui. Welchen sarkastischen, Opfer verachtenden Stuss lassen Sie hier raus. Den gleichen Sch... könnte man ja auch bei Mord, Vergewaltigung usw. sagen. Aber Ihnen sind ja die Täter näher am Herzen als die Opfer. Warum wohl?
    • Edi  Ammann aus Semione
      05.02.2016
      Herr Gusen ich hoffe für Sie, dass nicht Ihnen oder Angehörigen von Ihnen so etwas zustösst!