Brennstoffzelle eingebaut So hält der iPhone-Akku eine Woche!

Endlich muss man das iPhone nicht mehr jede Nacht laden: Eine englische Firma hat eine Mini-Brennstoffzelle ins Handy integriert. Die liefert eine Woche Strom.

Irgendwo hier beim iPhone-Akku hat eine englische Firma eine Brennstoffzelle eingebaut. play

Irgendwo hier beim iPhone-Akku hat eine englische Firma eine Brennstoffzelle eingebaut.

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Das britische Unternehmen Intelligent Energy hat eine kleine Brennstoffzelle entwickelt, die sich neben dem Akku in ein iPhone einbauen lässt. Im kleinen Kraftwerk wird aus einer Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff Energie erzeugt.

Einziges Abfallprodukt ist ein wenig Wasserdampf. Dieser soll durch spezielle Schlitze abziehen - damit die Technik des iPhones nicht feucht wird. Mit Wasserstoff versorgt wird der Prototyp über die Kopfhörer-Buchse.

Allerdings sieht das Konzept Wegwerf-Kartuschen vor, die man in spezialisierten Läden kaufen kann. Eine Ladung soll für eine ganze Woche Strom bieten. Man muss also das Smartphone nicht mehr jede Nacht anstöpseln.

Übrigens: Die Brennstoffzellen-Idee tönt futuristisch, ist aber überhaupt keine Utopie. Denn Intelligent Energy bietet bereits heute ein marktreifes Produkt an. Und zwar ein Upp genanntes Ladegerät für iPhones und andere Handys, das man in England sogar in den Apple Stores kaufen kann.

Die neue Technik hat allerdings noch Nachteile: Mit rund 220 Franken ist das Ladegerät recht teuer. Upp ist etwa so gross wie eine Taschenlampe und kann in ganz England in spezialisierten Shops mit Wasserstoff betankt werden.

Eine Füllung kostet rund neun Franken - damit kann man ein iPhone rund fünf Mal vollständig laden. Also auch in dieser Hinsicht nicht ganz günstig. Dafür ist man total unabhängig vom Stromnetz.

Publiziert am 24.08.2015 | Aktualisiert am 24.08.2015
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1 Kommentare
  • An die  Bar aus Luzern
    24.08.2015
    Was für ein Schwachsinn... Dafür gibts doch auch Powerbanks. Und falls der Akku einmal schlapp macht, kann man ja auch mit anderen Menschen mit dem Mund kommunizieren, also Reden, so ganz im Retro-Style.