Damit der Bauch nicht grimmt So regulieren Sie Ihre Darmflora

Von Fettleibigkeit zu chronischen Entzündungen - viele Gesundheitsprobleme sind trotz moderner Technik und fortgeschrittenen medizinischen Erkenntnissen so weit verbreitet wie nie zuvor. Das kann am Zustand der Darmflora liegen.

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Schon einmal Antibiotika kann den guten Bakterien im Darm schaden.

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Gesundheit

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Im Darm sind eine Menge Bakterien angesiedelt. Sie sind dazu da, den Körper mit wichtigen Nährstoffe zu versorgen, die Verdauung anzukurbeln – und das Immunsystem zu stärken. Wenn das Gleichgewicht dieser Bakterien jedoch durcheinandergebracht wird, kann dies Entzündungsprozesse im Körper auslösen. Gesundheitsexperten Dr. Raphael Kellman sagt, welche Faktoren die Darmflora stören können.

Fertiggerichte

Fertigmahlzeiten aus dem Supermarkt stecken voller Fett, Zucker, Konservierungsmittel, Chemikalien und leeren Kalorien. Diese Inhaltsstoffe sind allesamt dafür bekannt, den Darmbakterien zu schaden. Halten Sie sich daher lieber an ausgewogene, selbst gekochte Mahlzeiten, die viel frisches Gemüse enthalten. Das beinhaltet nämlich reichlich Ballaststoffe, die das Wachstum der Darmbakterien fördern.

Medikamente

Der zu häufige Gebrauch von Medikamenten - speziell Antibiotika - kann sich negativ auf die Darmflora auswirken. Bereits eine Behandlung kann das Wachstum der Darmbakterien bis zu ein Jahr lang hemmen. Selbstverständlich sollten Sie sich immer an den Rat Ihres Arztes oder Apothekers halten - in einigen Fällen lohnt es sich jedoch durchaus, diese Ansprechpartner nach pflanzlichen Heilmitteln zu fragen.

So achten Sie auf Ihre Darmflora

Sie können Ihrer Darmflora täglich Gutes tun, ohne viel Aufwand betreiben zu müssen. Achten Sie beispielsweise darauf, sich möglichst basisch zu ernähren - das heisst, setzen Sie auf eine milde Ernährung, die reich an Vitalstoffen, Mineralien und Ballaststoffen und arm an Zucker und Salz ist. Das «Zentrum der Gesundheit» rät ausserdem dazu, die Darmflora mit den beiden natürlichen Stoffen Bentonit und Flohsamenschalenpulver zu sanieren. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Hausarzt beraten. (cm)

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Publiziert am 17.03.2016 | Aktualisiert am 17.03.2016
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