Nach Löwen, Kühen und Bänken in vergangenen Jahren machen jetzt Teddys die Stadt Zürich unsicher. Die 633 kunstvoll gestalteten Bären zieren seit heute die Innenstadt und auch die Quartiere. Die City-Vereinigung Zürich will damit emotionale Erlebnisse bieten und Gefühle wecken.
Zusätzlich erhofft man sich gegen eine Million zusätzliche Touristen. Stadtpräsident Elmar Ledergerber ist überzeugt, dass die Teddys zur echten Attraktion weit über Zürich hinaus werden.
So gibt es im Hauptbahnhof einen fotografierenden und sprechenden Bär. Und unter dem Motto «Ein japanischer Teddy reist in die Schweiz» haben fünf Künstler aus dem Land der aufgehenden Sonne Bären für den Paradeplatz gestaltet.
Um der Aktion noch weiter auf die Sprünge zu helfen, findet im August im Schützenhaus Albisgüetli auch gleich noch das internationale Bärenfestival statt. Dabei werden gegen zehntausend Teddy-Sammler, -Macher und –Freunde erwartet.