Schluss mit Handarbeit Jetzt gibts den Sperminator

Ein Spital in China hat eine Maschine eingeführt, die Männern das Masturbieren abnimmt.

  • Publiziert: 26.09.2012

Temperatur, Druck, Tempo:  Beim Sperminator lässt sich alles so einstellen, dass es dem Benutzer angenehm ist. Auf dem Bildschirm läuft ausserdem ein Porno. Zur Stimulierung, falls diese nötig ist.

Das Besondere am Gerät ist jedoch, dass Mann nicht selber Hand anlegen muss. Die Maschine erledigt alles alleine. Einfach «andocken» und los gehts.

Das Gerät ist jedoch mehr als eine Lustmaschine. Es ermöglicht nämlich sogar Männern mit Potenzproblemen, Samen zu spenden. Derzeit wird es im Schnitt von zehn Männer pro Tag benutzt. (gsc)   

Beliebteste Kommentare

  • Roberto  Pereira , Bern , via Facebook
    so geil... und das ding kann etwa gleich viel wie die heutige frau und ist erst noch sparsamer :o

Alle Kommentare (3)

  • Rolf  Dolder
    Igitt!!! Wer putzt denn den Einlass nach jedem Gebrauch? Da hat man sicher noch vom letzten Besuch etwas dann dran. Wähhääää!
  • Roberto  Pereira , Bern , via Facebook
    so geil... und das ding kann etwa gleich viel wie die heutige frau und ist erst noch sparsamer :o
  • Peter  Gehring , Bäretswil
    Also so einen seich können doch nur die chinesen entwickeln.
    Darüber gibts es ein kleines lächeln und ein grosses kopfschütteln.

    Naja, hoffentlich klemmt sich keiner sein teil ab!!

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