Schon getestet: Mazda CX-3 Kleines Technikgenie

Der neue Mazda CX-3 bietet ausser viel Platz alles zugleich: aufregendes Design, kompakte Abmessungen und dazu modernste Technologien.

Der neue Mazda CX-3 im Test
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In der Morgensonne fahren wir über kurvenreiche Strassen durchs Toggenburg nach Wildhaus SG. In den kleinen Dörfern sind uns aufmerksame Blicke gewiss. Aber nicht nur dort: Das freche Design des Mazda CX-3 fällt auf – und gefällt. Die Front mit grossem Grill und schmalen Leuchten verschafft einen erwachsenen Auftritt.

Neben der eleganten Seitenlinie wirkt nur das Heck für unseren Geschmack zu pummelig. Schade: Die Kofferraumklappe ist etwas klein und der Laderaum dahinter könnte ebenso üppiger sein wie der Fond. Dafür ist der CX-3 für seine Klasse ein Technikgenie mit Assistenten aus dem grossen Bruder CX-5. So gibts im kleinen SUV schon Radartempomat, Rückfahrkamera mit Seitenverkehrswarnung, City-Notbremsfunktion und Head-up-Display. Letzteres liegt allerdings leider viel zu tief.

Richtig punkten kann der Crossover auf Basis des Mazda 2 mit seinem breiten Antriebsangebot: Frontantrieb oder 4x4? Automat oder Schalter? Diesel oder Benziner? Alles da; nur den Einstiegsbenziner mit Frontantrieb gibts nicht mit Automatik.

Unser 150-PS-Benziner mit 4x4 kämpft dank genug Drehmoment nicht mal an den Steigungen des Toggenburg und zieht flink durch alle Kurven. Zwar dürfte die Lenkung noch mehr Rückmeldung bieten, aber der CX-3 macht sehr viel Spass, ohne unkomfortabel zu sein. Fazit: Der CX-3 ist kein Familien-Raumwunder, aber ein gelungener Wurf, der den Erfolg des CX-5 bald eine Liga tiefer wiederholen dürfte.

Publiziert am 03.08.2015 | Aktualisiert am 03.08.2015

Mazda CX-3 Skyactiv-G 150 AWD «Revolution»

Antrieb 2,0-Liter-R4-Benziner, 150 PS, 204 Nm@2800/min, 4x4, 6-Gang-Getriebe
Fahrwerte 0-100 km/h 8,7 s, Spitze 200 km/h
Masse L/B/H 4,28/1,77/1,54 m, Gewicht 1310 kg, Kofferraum 287-1197 l
Verbrauch Werk/Test 6,4/7,1 l/100 km = 150/165 g CO2/km, Energieeffizienz E
Preis ab 32'200 Franken (Basis: 2.0-Benziner, 120 PS, ab 22'000 Fr.)
Plus tolles Design, viele Assistenten, klasse Fahrwerk, schöner Innenraum
Minus hohe Ladekante, kleiner Kofferraum, kleines Head-up-Display

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3 Kommentare
  • Felix  Egolf aus CHAM
    04.08.2015
    Dire Mazda Ingenieure haben gute Arbeit geleistet: Bemerkenswert ist auch das vergleichsweise tiefe Wagengewicht und der Normverbrauch wurde im Test lediglich um elf Prozent verfehlt.
  • Gabor  Posch 04.08.2015
    Herr Harri. Nein, das ist leider kein Tempomat, der Radarfallen erkennt und automatisch auf die erlaubte Geschwindigkeit runterbremst. Es ist ein Abstandshalte-Tempomat, der die Geschwindigkeit selbst reguliert, sobald z. B. ein Auto auf der AB vorne reindrückt.
  • Serge  Harri , via Facebook 04.08.2015
    Was ist ein Radartempomat?