Suzhou Eagle Carrie So dreist kupfern Chinesen bei Porsche und Ferrari ab!

Wer glaubte, die Zeiten in denen Chinesen schamlos europäische Autos kopierten vorbei seien, irrt sich gewaltig. Der Suzhou Eagle Carrie ist ebenso Porsche wie Ferrari.

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An der Shanghai Autoshow sorgt ein kleines sportliches Auto für Aufsehen: Der Suzhou Eagle Carrie. Das liegt aber nicht an der gewagten grünen Lackierung, sondern daran, dass einem je nach Blick-Winkel sofort zwei bekannte europäische Sportwagen in den Sinn kommen. Von vorne erinnert er an einen Ferrari FF (mit den Scheinwerfern eines California T) und von hinten sieht der Carrie wie der aktuelle Porsche Cayman aus. Sogar beim Logo ist kaum ein Unterschied zum Original von Porsche zu erkennen.

Der Chefdesigner aus Zuffenhausen, Michael Mauer, nimmt das ziemlich offensichtliche Plagiat mit Humor. «Dann können wir uns ja das Facelift für den Cayman sparen.» Und eigentlich geht für Sportwagenfreunde ja auch ein lang ersehnter Traum in Erfüllung: Ein gelungener Mix aus Porsche und Ferrari.

Die grüne Flunder hat ihren Vorbildern sogar etwas voraus: Sie ist rein elektrisch. Na gut, mit seinen beiden je 25 Kilowatt starken Radnabenmotoren schafft er gerademal 120 km/h. Aber punkto Drehmoment (600 Nm) und Beschleunigung ist er nicht so leicht abzuhängen und bereits nach 4,8 Sekunden auf Tempo 100. Seine Reichweite soll über 260 Kilometer betragen.

Kein Wunder, zählt Suzhou Eagle doch zu den führenden Herstellern und kurioserweise auch Designern im Bereich von Allrad-Elektrofahrzeugen – in China wohlgemerkt. Seit 1999 fertigen sie vor allem kleine Elektroautos und elektrische Sonderfahrzeuge, wie Golfkarts, Müllwagen oder Feuerwehrfahrzeuge. Ob der zweisitzige Porrari oder Ferrorsche jemals in Serienproduktion geht, steht noch in den Sternen.

Publiziert am 23.04.2015 | Aktualisiert am 24.04.2015
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So dreist kopieren die Chinesen Range Rover
autoscout24.ch

25 Kommentare
  • john  meier 24.04.2015
    ich habe mal einen asiten gesehen am genfer salon der einen damals neuen golf 5 haarklein mit dem massband ausgemessen hat und alles feinsäuberlich notiert hat.die sind sich für nichts zu schade.
  • jahn  berger 24.04.2015
    Die Hersteller sind doch selber schuld wenn man die Werkstätten nach China verlegt da weis man einfach das es nicht lange geht bis ein Chinesischer autohersteller das autodesigne abkupfert.
  • jürg  frey aus teufen
    24.04.2015
    Ehhhh, Ihr esst auch Poulet aus China, Crevetten aus Vietnam und Fisch aus dem gelben Meer.
    • Paul  Wachmann , via Facebook 24.04.2015
      Chinesisches Poulet ist in der Schweiz verschreibungspflichtig. Hat aber den Vorteil, dass man sein Antibiotika nicht mehr vor oder nach dem Essen einnehmen muss sondern gleichzeitig mit dem Essen einnimmt. :-
  • jürg  frey aus teufen
    24.04.2015
    Cool, nur in der Schweiz werden die Importeure auch so frech sein und 50 Prozent Marge zuschlagen für ..... was eigentlich? Wer sich keinen Porsche leisten kann und doch was sportliches möchte, warum nicht. Hyundai hat sich auch längst etabliert.
  • Pietro  Secreto aus Kölliken
    24.04.2015
    Frech kopieren tut Mercedes mit dem GLA auch schon, sieht gleich aus wie X6 mit Stern drauf.