Mit Djokovic und Kerber in Wimbledon
So schmeckte Küng das Champions Dinner

Auch ohne Roger Federer ist das Schweizer Tennis dieses Jahr am Champions Dinner von Wimbledon vertreten. Juniorinnen-Finalistin Leonie Küng (17) darf mit den Grossen dinieren.
Publiziert: 16.07.2018 um 18:49 Uhr
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Aktualisiert: 14.09.2018 um 17:01 Uhr
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Leonie Küng erlebt eine ereignisreiche Woche in Wimbledon.
Marc Ribolla

Mit ihrer Traum-Woche und dem sensationellen Einzug in den Wimbledon-Final der Juniorinnen verdient sich die Schaffhauserin Leonie Küng (17, WTA 413) die Teilnahme am traditionellen Champions Dinner redlich. Die Gala steigt am Sonntagabend in der Londoner Innenstadt in der Guildhall.

Leonie erzählt: «Das Erlebnis war natürlich riesig an einem Champions Dinner dabei zusein. Alles war wunderschön hergerichtet. Mein Vater und ich wurden am Nachmittag schön eingekleidet und mit einem Shuttle abgeholt.» Die Gala startet gegen 21 Uhr. Zusammen mit den anderen Juniorinnen sitzen die Küngs an einem Tisch.

Die Champions der Grossen, Novak Djokovic und Angelique Kerber, sitzen nur zwei Tische von ihnen entfernt. Während dem Nachtessen (Rindscarpaccio, Fisch und Erdbeer-Mousse) erhält Leonie nochmals die Trophäe mit ihrem Namen eingraviert.

Djokovic mit Ratschlag

Djokovic gibt dem Nachwuchs auch einen Tipp. «Er hat gemeint, dass man einfach fest an sich glauben soll, auch wenn es mal nicht so läuft, wie es sollte», erklärt Küng. Lange Zeit, um den Abend zu geniessen, hat sie nicht.

Am Montagmorgen gehts früh raus. Der Rückflug in die Schweiz und die Weiterreise nach Gstaad steht an. Im Berner Oberland hat Leonie noch etwas Erholungszeit. Ihr Einzel gegen die an Nummer 2 gesetzte Schwedin Johanna Larsson (WTA 77) findet erst am Mittwoch statt.

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