Servette bleibt im Verkehr stecken
Ambri zerlegt verspätete Genfer im 1. Drittel

Servette kommt zu spät und verpennt den Start. Ambri rehabilitiert sich für die 0:5-Schlappe vom Dienstag gegen den SCB.
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Ambri-Piotta schlägt Servette auch dank zwei Toren von Miles Müller (m.).
Foto: RMS
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Stephan RothStv. Eishockey-Chef

Die 0:5-Pleite von Ambri vom Dienstag gegen Bern warf im Tessin hohe Wellen. Und die Spieler müssen lange warten, ehe sie zur Wiedergutmachung schreiten können: Das Spiel beginnt mit 35-minütiger Verspätung, weil die Genfer im Verkehr stecken bleiben und erst um 19 Uhr in der Gottardo-Arena eintreffen.

Als es dann endlich losgeht, legt Ambri wie die Feuerwehr los – und geht nach 24 Sekunden durch Müller in Führung. Servette-Coach Peltonen nimmt allerdings seine Challenge. Allerdings die Falsche! Er moniert nicht, dass der Puck das Spielfeld verlassen hat, sondern dass Goalie Mayer durch Heim behindert worden sei. So zählt der Treffer und die Gäste kassieren eine Strafe für die missglückte Challenge. Diese nutzt Ambri zum 2:0 durch Scharfschütze Virtanen.

Mit einigen starken Paraden kann Mayer dann weiteren Schaden, als sich die Genfer drei weitere Strafen in den ersten zehn Minuten verbüssen. Erst bei Gleichstand legt Ambri nach. Joly zündet die Rakete – 3:0. Danach stellen Müller und Thierney auf 5:0. Erinnerungen an die Genfer Pleiten in Lausanne (1:11) und Biel (0:8) werden wach. Doch Servette kann diesmal den Schaden in Grenzen behalten und durch Powerplay-Tore von Granlund und Le Coultre noch auf 2:5 verkürzen.

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Tore: 1. Müller (I. Dotti) 1:0. 2. Virtanen (Zwerger, DiDomenico/PP) 2:0. 14. Joly 3:0. 17. Müller (Joly) 4:0. 18. Thierney (Zwerger, Petan) 5:0. 20. Granlund (Saarijärvi, Manninen/PP2) 5:1. 32. Le Coultre (Praplan, Schneller/PP) 5:2.

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1
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2
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11
4
21
3
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7
19
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