Gibt es dafür Ärger mit der Queen?
Meghans peinlicher Polit-Fehltritt

Bei ihrer offiziellen Auslandsreise nach Irland bricht Meghan wieder das royale Protokoll. Wird sie dafür von der Queen zurechtgewiesen?
Publiziert: 14.07.2018 um 14:40 Uhr
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Aktualisiert: 14.09.2018 um 18:56 Uhr
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Prinz Harry und Meghan Markle reisten offiziell nach Irland. Dort leistete sich Meghan einen Fehltritt.

Herzogin Meghan (36) hat es nicht einfach. Seit sie die Ehefrau von Prinz Harry (33) ist, muss sie sich exakt an das royale Protokoll halten. Jeder ihre Schritte und jede ihrer Äusserungen wird genau beobachtet. 

So hat die Welt natürlich auch ein Auge auf ihre erste offizielle Auslandsreise in Dublin. Die Herzogin und Prinz Harry wurden dort zu einem Empfang eingeladen, bei dem auch die irische Senatorin Catherine Noone (42) zu Gast war. Sie sprach mit Meghan – und twitterte danach über den royalen Fauxpas der Herzogin.

Meghan äusserte eine politische Meinung

Noone schrieb zu einem Foto von sich und Meghan: «Eine Freude, Prinz Harry und die Herzogin von Sussex heute Abend in der Residenz des britischen Botschafters zu treffen.» Dann folgt der Satz, der Meghan in Bedrängnis bringt: «Die Herzogin und ich haben uns über das Ergebnis des kürzlichen Referendums unterhalten – sie hat interessiert zugeschaut und war erfreut, das Ergebnis zu sehen.»

Das Problem: Bei dem angesprochenen Referendum haben die Iren und Irinnen dafür gestimmt, dass das strikte Abtreibungsverbot in Irland gelockert wird. In Zukunft dürfen Schwangerschaftsabbrüche bei missgebildeten Föten, bei Inzest oder nach einer Vergewaltigung durchgeführt werden. Meghan scheint dies zu befürworten – und genau dort liegt der Hase im Pfeffer: Sich politisch zu äussern ist für die Royals ein No-Go! Auch wenn Queen Elizabeth II. (92) das Staatsoberhaupt von Grossbritannien ist – die Politik wird von anderen gemacht.

Catherine Noone löschte den Satz über Meghan auf Twitter

Noone löschte den für Meghan verhängnisvollen Satz inzwischen auf Twitter.

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Zu «Dailymail» sagte sie über das Gespräch mit der Herzogin: «Ich habe es geklärt – es war ein sehr freundliches Gespräch, sie [Meghan] äusserte keine politische Meinung. Sie war interessiert und charmant. Es war irreführend, also habe ich es gelöscht.» Gut möglich, dass Meghan von der Queen trotzdem noch einmal eine freundliche Erinnerung bekommt, was sich als Royal gehört – und was eben nicht. (paf)

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Am 19. Mai 2018 heirateten die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle und Prinz Harry von Wales. Doch wer ist die Frau, die das Herz des Royals erobert hat? Im Newsticker zu Meghan Markle halten wir Sie über das bewegte Leben der Herzogin auf dem Laufenden.

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