Virtual Surreality Die fünf schrägsten VR-Gadgets

Stinkende Furze, authentische Schmerzen oder eine Unterwasserdrohne für Fischer: Willkommen in der absurden Virtual-Reality-Welt!

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Fühle, was du spielst

Dieses Gadget ist für masochistische Menschen gedacht. «Feel what you play», also «Fühle, was du spielst», ist das Motto der Firma Techstars, die den «Teslasuit» erfunden hat. Damit kann man Dinge, die in Virtual-Reality-Spielen passieren, auch fühlen. Wie wäre es mit einem Schuss in den Oberschenkel oder einem Faustschlag ins Gesicht? Der Anzug soll noch dieses Jahr auf den Markt kommen.

Teslasuit user feedback - Anthony Brown 

Stinkende Furze

«South Park»-Fans und Freunde des schlechten Gestanks aufgepasst: Mit dem Nasenaufsatz «Nosulus Rift» des Unternehmens Buzzman könnt ihr die Furze eurer Lieblingsfiguren riechen. Wenn immer in «South Park» gepupst wird, steigt ein bestialischer Gestank in eure Nase.

Die Macher haben für den möglichst authentischen Duft extra Experten aus dem Bereich Parfümerie beauftragt.

South Park: The Fractured But Whole - Nosulus Rift Experience

Mit dem Finger telefonieren

Besonders schräg ist das «TipTalk»-Armband. Es macht den Finger zum Handy. Man kann das Armband als Ersatz für Uhren oder Smartwatches nutzen, und es soll dem Benutzer ermöglichen, ohne Headsat mit seiner Smartwatch zu telefonieren. Wie das gehen soll? Einfach den Finger ans Ohr halten!

Laut Samsung soll das «TipTalk» sogar in lauten Umbegungen funktionieren, indem das Audiosignal über die Handknochen ins Ohr geleitet wird.

TipTalk Smart Watchband at CES 2016

Unterwasserdrohne für Fischer

Der letzte Schrei für Fischer ist die Unterwasserdrohne «PowerRay» der Firma Powervision. Sie lässt sich via VR-Brille oder Tablet steuern, liefert per Streaming Bilder von Fischen im Wasser und hat sogar eine Kamera vor dem Haken, um Videos zu machen. Ein blaues Licht soll Fische gezielt anlocken. Dank Sonar, 4K-Kamera und Locklicht zum Fang des Lebens!

«PowerRay» ist Ende Februar erhältlich. Wie viel das Gadget kosten wird, ist allerdings noch nicht bekannt.

PowerRay™ - Change the fishing world

Eine dritte Hand

Die virtuelle Welt nicht nur sehen, sondern auch tasten kann man mit dem «Reactive Grip» von Tactical Haptics. Der Spieler spürt nicht nur die Form der Gegenstände, sondern auch das Gewicht eines Objekts oder Kräfte, wie beispielsweise den Rückstoss einer Waffe.

Noch realistischer fühlt es sich mit dem «Dexmo», einem Exoskelett für die Hände an vom chinesischen Startup-Unternehmen Dexta Robotics. Mit dem VR-Handschuh ist es sogar möglich, in der virtuellen Umgebung einzelne Finger zu krümmen.

Wann die beiden Gadgets auf den Markt kommen, und wie viel man dafür hinblättern muss, steht noch nicht fest.

[2016]Dexmo: An exoskeleton for you to touch the digital world

Wollen Sie mehr über Virtual Reality und Roboter wissen? Dann lesen Sie hier weiter.

Publiziert am 06.01.2017 | Aktualisiert am 19.01.2017
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1 Kommentare
  • Heinz  Badertscher 06.01.2017
    Das Nosulus Rift gibt es natürlich nicht. Da hat einer den Aprilscherz von Ubisoft vom letzten Jahr aufgegriffen. MFG