Action-Cam im Test VR-Videos 30 Meter unter Wasser

Mit Top-Auflösung kann die günstige Kitvision Immerse 360 zwar nicht auftrumpfen. Dafür ist sie mit viel Zubehör und robuster Bauweise eine echte Action-Cam.

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Auch wenn die Kamera «Kitvision Immerse 360» heisst, darf man sich nicht täuschen lassen. Ganz 360 Grad kann die Action Cam nicht aufzeichnen. Das ist mit einer Linse auch gar nicht möglich. Stattdessen sind es so etwa 220 Grad. Man kann also ganz rundherum schauen und auch oben durch, unten allerdings bleibt ein schwarzer Fleck bzw. hört das Bild einfach auf.

Doch die für 249 Franken bei Thali.ch erhältliche Kamera hat andere Stärken. So ist die Auflösung der Fotos mit 16 Megapixeln und der Videos in 1080p HD in der günstigen Preisklasse durchaus akzeptabel. Und man erhält mit der Kamera gleich jede Menge Extras mitgeliefert.

Die Kitvision hat nur eine Linse. play
Die Kitvision hat nur eine Linse.

 

Etwa eine Universalhalterung und ein Kamera-Adapter. Beide lassen sich mit dem weiteren Zubehör des Herstellers kombinieren - und auch mit allen Accessoires, die es für die bekannten Go-Pro-Actioncams gibt. Eine schöne Neuerung ist das Silikon-Gehäuse mit unzähligen kleinen Saugnäpfen. Damit pappt man die Cam einfach an eine Scheibe oder glatte Oberfläche.

Eine Action-Cam für Virtual Reality bei jedem Wetter

Fast noch wichtiger ist das stabile Plastikgehäuse, das bis 30 Meter wasserdicht ist. Man kann die «Kitvision Immerse 360» also durchaus auf einen Tauchgang mitnehmen. Auch als Action-Cam bei Wind und Wetter, Regen und Schnee ist sie einsetzbar.

Für 250 Franken gibts gleich eine Menge an Zubehör. play
Für 250 Franken gibts gleich eine Menge an Zubehör.

 

Die Video- und Fotoaufnahme kann man direkt übers Gehäuse starten. Aufgezeichnet wird auf eine SD-Speicherkarte. Zusätzlich kann die Kamera via WLAN mit einem Smartphone oder Tablet gekoppelt werden. Das funktioniert unkompliziert, die App bietet alle wichtigen Grundfunktionen und die Möglichkeit, die Filme und Bilder direkt zu exportieren.

Unser Fazit: Das Konzept der «Kitvision Immerse 360» ist grundsätzlich stimmig. Man bekommt eine anständige Kamera für räumliche Aufnahmen zu einem günstigen Preis. Stark ist die umfangreiche Ausstattung. Schade ist einzig, dass das Gadget nicht das volle 360-Grad-Erlebnis bietet.

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Publiziert am 15.12.2016 | Aktualisiert am 15.12.2016
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