Heisse Twitter-Diskussion zu SRF-Apokalypse «Blackout» rüttelt Zuschauer auf

Der SRF-Tag «Blackout» kam bei den Zuschauern grösstenteils gut an – und liess das Publikum die Notvorräte planen.

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Ist die Schweiz gegen einen kompletten Stromausfall gewappnet? Dieser Frage widmete sich der SRF-Thementag «Blackout». In einem achtteiligen fiktionalen Dokumentarfilm wurden am Berchtoldstag die Folgen eines solchen Schreckensszenarios gezeigt – und anschliessend in Expertenrunden darüber diskutiert. 

Der Thementag zur fiktiven Apokalypse kam bei den TV-Zuschauern gut an. Auf Twitter wurde eifrig diskutiert. «Es ist gut, dass wir uns Gedanken machen, was alles zusammenhängt ...», schreibt ein User.

 Ein anderer stellt fest: «Mein Notvorrat könnte besser sein.»

«Absolut sehenswerte Doku mit Szenario totaler Stromausfall (...). Toll gemacht», lobt ein weiterer User.

Doch es gab auch kritische Stimmen. Ein Twitter-Nutzer findet: «Euer Blackout ist völlig unnötige Schreckgespenst-Malerei mit absolut unrealistischem Szenario.»

 

Nathalie Rufer, Projektleiterin von «Blackout», freut sich über die angeregten Diskussionen auf den sozialen Netzwerken und erklärt BLICK: «Unsere Info-Hotline wurde sehr rege genutzt, ebenso hatten unsere Experten-Chats viele Teilnehmende.»

Neben dem Aufreger der vermeintlich eingeblendeten Natelnummer von Moderator Urs Gredig (46) überzeugte «Tagesschau»-Mann Franz Fischlin (54) in «Blackout» mit seinem glaubwürdigen Auftritt.

Rufers Fazit zum Spezialtag: Das SRF habe sein Ziel erreicht, «die Zuschauer für einen möglichen Stromausfall zu sensibilisieren». (paf)

Publiziert am 03.01.2017 | Aktualisiert am 03.01.2017
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