Ex-Juror Alec Völkel prophezeit Wunder-Amacher gewinnt «The Voice»!

Deutsche Experten sehen Marc Amacher bereits als Sieger. Der Berner Oberländer nimmts locker – auch wenn er wegen einer Erkältung noch etwas geschwächt ist.

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Der Countdown läuft: Am Sonntag steigt das grosse Finale von «The Voice of Germany» – und ein Schweizer nimmt daran teil. Neben den drei männlichen deutschen Finalisten ist Blueser Marc Amacher (32) aus Heimberg BE noch im Rennen. «Es ist ein schräges Gefühl. Ich hätte nie erwartet, dass mich das TV-Publikum wirklich ernst nimmt», sagte der Berner Oberländer gestern zu BLICK.

Und wie sie ihn ernst nehmen! Geht es nach dem früheren Juror Alec Völkel (44), fährt Amacher allen davon: «Marc ist für mich der Sieger. Ein absoluter Vollblutmusiker», so der Sänger der Band The Boss Hoss. Tatsächlich hat der Schweizer Kandidat gute Karten. Die letzten beiden Staffeln der Casting-Show haben die Coaches Smudo (48) und Michi Beck (49) von den Fantastischen Vier mit ihren Schützlingen gewonnen. Nun soll den Rappern mit dem Schweizer Blueser der Hattrick gelingen.

Er will mit der Musik seine Familie ernähren

Fünf Songs bereitet Amacher diese Woche in Berlin fürs Finale vor, darunter «Roots Boy Boogie» – eine Hymne «auf den Blueser Bo Diddley und den Rock’n’Roll», wie der Gitarrist erklärt. Amacher ist seinem bluesigen Stil während der Staffel treu geblieben. «Auch deshalb hätte ich nie damit gerechnet, so weit zu kommen.» Das Format sei ja eher auf modernen Pop ausgerichtet. Doch Amacher besticht gerade mit seiner Authentizität. Man spürt, dass es ihm einzig und alleine um die Musik geht – und ums Überleben.

«Mein Traum war es schon immer, meine Familie mit der Musik ernähren zu können», sagt Amacher, der sich zuletzt als Allrounder in einem Restaurant über Wasser hielt. Am Sonntag wird ihm Ehefrau Sabrina (29) im Publikum die Daumen drücken, Tochter Oona (6) und Sohn Lenox (3) bleiben zu Hause. Noch plagt den Sänger eine leichte Erkältung. «Doch ein bisschen Schnudderi konnte mich noch nie aufhalten.» Fürs Finale hat Amacher ein Motto: «Ich hoffe aufs Beste und rechne mit dem Schlimmsten – damit bin ich bisher ganz gut gefahren.»

Publiziert am 14.12.2016 | Aktualisiert am 14.12.2016
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