MusicStar: Mehr Sex für Kät
Florian Ast legt sich ins Zeug für Kät: Der «Sex»-Rocker will aus dem MusicStar einen echten Knaller machen!
Von Peter Padrutt | Aktualisiert um 15:33 | 04.06.2009
Jetzt ist klar, warum der neue MusicStar Kät (20) so lange abgetaucht ist: Mit Mundart-Rocker Florian Ast (33, «Träne», «Sex») hat sie sich in einem Tonstudio am Sarnersee verschanzt. Dort bastelt «Flöru» mit der quirligen Brienzerin an ihrem ersten Album, das im Spätsommer erscheinen soll.
Eingefädelt hat den Deal die Plattenfirma Universal, bei der auch Florian Ast unter Vertrag ist.
Die Idee ist klar: Man wollte Kät einen guten Songwriter zur Seite stellen, mit der die Karriere des neuen MusicStars besser gelingen sollte, als es die gefloppte vierte Staffel der SF-Show versprach.
Flöru selber hatte bisher mit «Musicstar» gar nichts am Hut. Ihn habe vor allem die traurige Geschichte von Käts Vaters bewegt, der an Krebs starb (BLICK berichtete), sagt er. «Wir trafen uns dann in einem Café in Thun. Ich mochte sie auf Anhieb. Und wenn ich jemand mag, dann lass ich diesen Menschen nicht fallen», so Ast.
Man habe sich dann nochmals getroffen. Kät habe ihm was vorgesungen. Dann habe er sich gesagt: «Flöru, gib dir einen Mupf – mach das mit ihr.» «Sie hat eine tolle Stimme», sagt er. Kät sei aber auch «eine ganz treue, ehrliche Seele – genau wie DJ Ötzi.» Er könne nur mit solchen Menschen arbeiten. Und er verspricht auch: «Ich werde dieses Modi nie fallen lassen. Nie.» Wenn er sich in ein solches Projekt reinlege, dann gebe er alles, so Flöru: «Jetzt übernehme ich Kät!»
Eingefädelt hat den Deal die Plattenfirma Universal, bei der auch Florian Ast unter Vertrag ist.
Die Idee ist klar: Man wollte Kät einen guten Songwriter zur Seite stellen, mit der die Karriere des neuen MusicStars besser gelingen sollte, als es die gefloppte vierte Staffel der SF-Show versprach.
Flöru selber hatte bisher mit «Musicstar» gar nichts am Hut. Ihn habe vor allem die traurige Geschichte von Käts Vaters bewegt, der an Krebs starb (BLICK berichtete), sagt er. «Wir trafen uns dann in einem Café in Thun. Ich mochte sie auf Anhieb. Und wenn ich jemand mag, dann lass ich diesen Menschen nicht fallen», so Ast.
Man habe sich dann nochmals getroffen. Kät habe ihm was vorgesungen. Dann habe er sich gesagt: «Flöru, gib dir einen Mupf – mach das mit ihr.» «Sie hat eine tolle Stimme», sagt er. Kät sei aber auch «eine ganz treue, ehrliche Seele – genau wie DJ Ötzi.» Er könne nur mit solchen Menschen arbeiten. Und er verspricht auch: «Ich werde dieses Modi nie fallen lassen. Nie.» Wenn er sich in ein solches Projekt reinlege, dann gebe er alles, so Flöru: «Jetzt übernehme ich Kät!»
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