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«Ich blüttle, damit mein Sohn nicht schwul wird!»

Das Vorurteil, dass Models nur schöne Hüllen sind, wird in der US-Castingshow «Make Me A Supermodel» einmal mehr bestätigt. Die Erziehungsmethoden einer Kandidatin sind das nackte Grauen.

Aktualisiert um 12:44 | 11.05.2009
(Screenshot Youtube)
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Die Sendung, die jeden Mittwoch von Bravo-TV ausgestrahlt wird, begann für die Teilnehmer wie immer mit einem Fotoshooting. Dafür mussten sich die Kandidaten ein Accessoire aussuchen. Zum Beispiel Handschuhe, einen Schal, eine Tasche oder Schmuck. Was die angehenden Supermodels aber nicht wussten: Das Gewählte sollte ihr einziges Kleidungsstück für die Aufnahmen bleiben.

Unter den Teilnehmern der Castingshow auch die 21-jährige Amanda. Der richtige Zeitpunkt, auch sie zu fragen, wie sie generell mit Nacktheit umgeht und, ob es ihr Schwierigkeiten bereitet, sich «füdliblutt» zu zeigen. Die alleinerziehende Mutter eines einjährigen Jungen plaudert munter drauf los: «Das macht mir nichts aus. Ich will nicht, dass mein Sohn einmal schwul wird, deswegen renne ich daheim vor ihm ständig nackt rum!»

So viel Dummheit wird zum Glück bestraft: Amanda wird prompt abgewählt und darf nun wieder zuhause im Eva-Kostüm herumsitzen. (ghd)
Amanda bei ihrem letzten Fotoshooting für «Make Me A Supermodel».
Amanda bei ihrem letzten Fotoshooting für «Make Me A Supermodel».
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