DSDS in Öl: «Wir sind nicht billig!»
KÖLN – Statt Spuren gabs Öl im Sand. Und böse Worte. Haben die DSDS-Recall-Kandidaten zu viel karibische Sonne erwischt?
Aktualisiert um 10:32 | 08.02.2010
Nein, sie sind nicht billig. Auch wenn die Loona-Gruppe ihre «Argumente», wie der OFF-Sprecher betont, in Öl ertränkt. Schliesslich performen Maria, Olivera und Alexandra am karibischen Strand auch den Sommerhit «Bailando».
Ganz billig hingegen ist Steffi, die Pamela Anderson von DSDS, wie Dieter Bohlen sagt. Laut Lästerschwester Naomi kommt sie ja eh nur wegen ihrer «Titten» weiter. Üble Nachrede, denn auch bei Super-Blondine Steffi wissen wir vom Off-Sprecher: Ja, auch sie hat sehr, sehr gute Argumente.
Steffi selbst nimmt den Streit ums Bruststück gelassen: «Ich bin eine Rockerbraut. Ich halte nix vom sexy sein.» Trotzdem spuckt sie grosse Töne: «Gebt mir eine Strip-Stange und ich zeig euch, was ich kann.» Duett-Partner Helmut ist das eh alles wurscht. Er dreht sein eigenes Ding: «Es ist schwer, ihr ins Gesicht zu gucken. Ich bleibe hart.»
Harte Zeiten erlebte auch Monique. Nach ihrem Rauswurf ist die Nachwuchs-Sängerin ganz geknickt. Schliesslich war «Deutschland sucht den Superstar» ihr Leben, gibt sie unter bitteren Tränen zu Protokoll. Kandidatin Zemine stösst das Gequengel sauer auf: «Willst dich jetzt umbringen. Biste behindert?»
Monique stürzt sich auf Zemine – die Hexen der Karibik sind los. Und die Kamera hält drauf. Den Gemeinheits-Vogel schoss aber Kima ab. Fadengrad und ohne mit der Wimper zu zucken mobbte sie Olivera aus dem Spiel. Dieter und Volker fanden die Ober-Hexe super. Das Business sei halt krass, da müsse man manchmal über Leichen gehen. Nur Nina Eichinger fand Kimas Benehmen asozial. Und bekam letztendlich Recht: Kima flog in hohem Bogen.
Doch jetzt ist Schluss mit lustig: Ab sofort gibt es nur noch Live-Shows. Ob sich die Streithähne und Läster-Schwestern dann besser benehmen, das sehen Sie am kommenden Samstag in der ersten DSDS-Motto-Show. (b3i)
Ganz billig hingegen ist Steffi, die Pamela Anderson von DSDS, wie Dieter Bohlen sagt. Laut Lästerschwester Naomi kommt sie ja eh nur wegen ihrer «Titten» weiter. Üble Nachrede, denn auch bei Super-Blondine Steffi wissen wir vom Off-Sprecher: Ja, auch sie hat sehr, sehr gute Argumente.
Steffi selbst nimmt den Streit ums Bruststück gelassen: «Ich bin eine Rockerbraut. Ich halte nix vom sexy sein.» Trotzdem spuckt sie grosse Töne: «Gebt mir eine Strip-Stange und ich zeig euch, was ich kann.» Duett-Partner Helmut ist das eh alles wurscht. Er dreht sein eigenes Ding: «Es ist schwer, ihr ins Gesicht zu gucken. Ich bleibe hart.»
Harte Zeiten erlebte auch Monique. Nach ihrem Rauswurf ist die Nachwuchs-Sängerin ganz geknickt. Schliesslich war «Deutschland sucht den Superstar» ihr Leben, gibt sie unter bitteren Tränen zu Protokoll. Kandidatin Zemine stösst das Gequengel sauer auf: «Willst dich jetzt umbringen. Biste behindert?»
Monique stürzt sich auf Zemine – die Hexen der Karibik sind los. Und die Kamera hält drauf. Den Gemeinheits-Vogel schoss aber Kima ab. Fadengrad und ohne mit der Wimper zu zucken mobbte sie Olivera aus dem Spiel. Dieter und Volker fanden die Ober-Hexe super. Das Business sei halt krass, da müsse man manchmal über Leichen gehen. Nur Nina Eichinger fand Kimas Benehmen asozial. Und bekam letztendlich Recht: Kima flog in hohem Bogen.
Doch jetzt ist Schluss mit lustig: Ab sofort gibt es nur noch Live-Shows. Ob sich die Streithähne und Läster-Schwestern dann besser benehmen, das sehen Sie am kommenden Samstag in der ersten DSDS-Motto-Show. (b3i)
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Das sagen Blick.ch-Leser
- Achmed Awarki, Bern - 23:46 | 08.02.2010
- » zur Info beim ersten bild steht (Das sind die 151 DSDS-Finalisten. (RTL) ) aber es sind nur 15 (-=
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