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Gölä legt gegen CH-Hits nach: «Bauern stehen auf junges Fleisch… darum gewinnt sicher Francine»

Gölä kommt am Sonntag nicht zum CH-Hits-Finale. Er hofft, dass Bligg gewinnt. Und er weiss, warum Francine Jordi im Vorteil ist.

Von Gabriel Brönnimann | Aktualisiert um 00:17 | 19.11.2009
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«Man muss ja zugeben: Francine ist ein schönes, junges und sympathisches Meitschi!» Gölä (Bruno Torricelli)
«Man muss ja zugeben: Francine ist ein schönes, junges und sympathisches Meitschi!» Gölä (Bruno Torricelli)
Büezer-Rocker Gölä (41) wird am Sonntag nicht vom Berner Oberland nach Kreuzlingen in den Thurgau fahren, um den Final der «Grössten Schweizer Hits» zu bestreiten: «Ich mag nicht an jede Hundsverlochete rennen, bin im Moment lieber zu Hause» (im BLICK).

Gewinnen, meint Gölä, werde er eh nicht: «Ich gewinne nie im Leben! Das fände ich auch gar nicht lustig.»

Wer gewinnt denn seiner Meinung nach den TV-Wettbewerb? Der Rocker: «Francine Jordi mit dem Jodlerklub Wiesenberg – oder Bligg!»

«Ich bin froh, ist Bligg im Final», meint Gölä. «Er macht tolle Musik», lobt er seinen Musiker-Kollegen. Grinsend fügt Gölä an: «Ich habe meine Ruhe verdient, und Bligg hätte den Sieg verdient!»

Aber wird Bligg (33) auch gewinnen? «Das wäre dann schon eine gigantische Leistung», sagt Gölä. «Wobei: Er hat Fans in der ganzen Schweiz – und viele davon in der Generation SMS. Die Jungen, die auch wirklich abstimmen. Das stimmt schon.»

Aber warum soll Bligg denn nicht gewinnen? «Ich bin eigentlich sicher, dass Francine gewinnt», sagt der Rocker. Jetzt ist wieder das breite Gölä-Grinsen in seinem Gesicht. «Schlussendlich haben die einheimischen alten Bauern, wenns drauf ankommt, doch lieber ein härziges junges Fleisch als einen Zürcher Rapper», erklärt der Berner Oberländer. «Und eins muss man bei Francine ja wirklich zugeben: Sie ist ein schönes, junges und sympathisches Meitschi!»

Stimmt Göläs Einschätzung des Publikums, wird es Bligg gegen Francine wirklich schwer haben.
Trivial sind auch die Texte dieser fröhlichen jungen Dame: Francine Jordi (32) reimt sich in ihren Songs um Kopf und Kragen. Ein Highlight aus einer Hit-Single: «Säg mir Herrgott – bruchsch e Brüue bruchsch es Hörgrät, ghörsch mi nid». Die Zuschauer der «Grössten Schweizer Hits» erhörten ihr Flehen. Das 32-jährige Goldkehlchen durfte rauf aufs Siegertreppchen. (Bruno Torricelli)
Trivial sind auch die Texte dieser fröhlichen jungen Dame: Francine Jordi (32) reimt sich in ihren Songs um Kopf und Kragen. Ein Highlight aus einer Hit-Single: «Säg mir Herrgott – bruchsch e Brüue bruchsch es Hörgrät, ghörsch mi nid». Die Zuschauer der «Grössten Schweizer Hits» erhörten ihr Flehen. Das 32-jährige Goldkehlchen durfte rauf aufs Siegertreppchen. (Bruno Torricelli)
Das sagen Blick.ch-Leser
Martina Uebersax, Bern - 14:17 | 19.11.2009
» Da der Altersdurchschnitt der Zuschauer dieser Sendung zwischen 50 und 60 Jahren liegt, hat die Volksmusik eher Chancen. Es gibt wenig junge Leute, die diese Sendung wirklich schauen, oder sich für diese Sendung interessieren. Kann ich ehrlich gesagt auch gut verstehn..... Allein das kitschige Lachen von Frau Jordi gehn mir persönlich auf den Geist... Eine Sendung die auch jüngere Leute interessiert können wir von SF leider schon lange nicht mehr erwarten.....
Matthias Marti, Grenchen - 12:23 | 19.11.2009
» Ein Format wie die Chart Show auf RTL würde mehr Sinn machen, als dieser alberne Wettbewerb!! Stefan Roos who´s that?? Who cares!!
Matthias Marti, Grenchen - 12:18 | 19.11.2009
» Gölä hat recht!! Boykottiert SF!!
heinz burkhard, Belp - 11:44 | 19.11.2009
» Wie weit währe wohl Frau Jordi gekommen? Ohne den Chor? Im übrigen hat nicht nur Göle kritissiert auch Polo. Im übrigen haben beide absolut recht. Den wen Frau Jordi gewinnen sollte gehört der Preis nicht Ihr sondern dem Chor. Göle bleib so wie damals in Oppligen. Polo Du bist zum glück so wie Du bist. Ja Frau Jordi über 30jahre alt aber das benehmen einer pupertierenden 12jährigen.
werner vonbraun, am rhein - 10:35 | 19.11.2009
» diese cervalatprominente sind nur peinlich. zum glück gibts kein musikgeschmackszwang.
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