Obama-Party in Washington
WASHINGTON - Topstars wie U2, Beyoncé und Bruce Springsteen ehrten den neuen Präsidenten.
Von Christian Wyss | Aktualisiert um 14:59 | 19.01.2009
L et freedom ring!» Mit diesen Worten eröffnete Bono den Auftritt von U2 an der Einführungsfeier für Barack Obama. Dann sagte er: «Vor 46 Jahren hatte Dr. Martin Luther King einen Traum. Am Dienstag geht dieser Traum in Erfüllung.
Obama wird morgen als 44. Präsident der USA vereidigt. Vor dem Lincoln-Denkmal in Washington haben sich gestern Musiker aus diversen Stilrichtungen zusammengefunden, um den neuen Präsidenten zu ehren. Neben Auftritten von Bruce Springsteen, Jon Bon Jovi und Mary J. Blige präsentierte Will.i.am mit der Sängerin Sheryl Crow und dem Jazz-Pianisten Herbie Hancock einen Song von Bob Marley. Mit «Higher Ground» wünschte Stevie Wonder, unterstützt von Popsängerin Shakira und R&B-Schönling Usher, Obama alles Gute. Den Abschluss des Konzertes, das unter dem Motto «We are One» stand, bestritt Beyoncé. Begleitet von anderen Künstlern sang sie «America the Beautiful».
Obama berührt
Obama dankte den Musikern für ihre Unterstützung und der Menge für das Ausharren in der Kälte. In einer kurzen Rede wandte er sich an das ganze Land: «Amerikaner jeder Rasse, jedes Glaubens und jeder Schicht sind hierher gekommen, weil sie daran glauben, was Amerika sein kann und geholfen haben, Amerika dahin zu bringen! Wenn jeder Einzelne von uns sich in uns wiedererkennen kann, wird den Millionen, welche auf eine Veränderung warten, kein Hindernis mehr im Weg stehen können!»
Obama wird morgen als 44. Präsident der USA vereidigt. Vor dem Lincoln-Denkmal in Washington haben sich gestern Musiker aus diversen Stilrichtungen zusammengefunden, um den neuen Präsidenten zu ehren. Neben Auftritten von Bruce Springsteen, Jon Bon Jovi und Mary J. Blige präsentierte Will.i.am mit der Sängerin Sheryl Crow und dem Jazz-Pianisten Herbie Hancock einen Song von Bob Marley. Mit «Higher Ground» wünschte Stevie Wonder, unterstützt von Popsängerin Shakira und R&B-Schönling Usher, Obama alles Gute. Den Abschluss des Konzertes, das unter dem Motto «We are One» stand, bestritt Beyoncé. Begleitet von anderen Künstlern sang sie «America the Beautiful».
Obama berührt
Obama dankte den Musikern für ihre Unterstützung und der Menge für das Ausharren in der Kälte. In einer kurzen Rede wandte er sich an das ganze Land: «Amerikaner jeder Rasse, jedes Glaubens und jeder Schicht sind hierher gekommen, weil sie daran glauben, was Amerika sein kann und geholfen haben, Amerika dahin zu bringen! Wenn jeder Einzelne von uns sich in uns wiedererkennen kann, wird den Millionen, welche auf eine Veränderung warten, kein Hindernis mehr im Weg stehen können!»
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