Kart-Wahnsinn mit Suchtgefahr
Endlich kommt der Partyracer «Mario Kart» auf die Wii. Neu dürfen die Nintendo-Figuren auch auf Töffs die verrückten Rennen bestreiten.
Von Martin Steiner | Aktualisiert um 16:20 | 14.04.2008
Alle Jahre wieder kehren die Nintendo-Figuren zum wohl verrücktesten Racing-Game der Welt zurück. In Mario Kart gilt es nicht nur die Kurven optimal zu schneiden und schnelle Runden zu fahren. Gewinnen kann nur, wer seine Konkurrenz mit Bananenschalen oder Schildkrötenpanzern in Schach hält.
«Mario Kart Wii» hat 16 neue und ebenso viele aus vorherigen Spielen recycelte Strecken zu bieten. Die Hälfte davon ist zu Beginn frei befahrbar, die restlichen müssen zuerst freigeschaltet werden. Die Rennen sind dabei wieder in drei Stärkeklassen eingeteilt. Wobei in der mittleren dieses Mal nur die neuen Töffs und in der höchsten beide Fahrzeuggruppen gegeneinander antreten.
Die Motorräder haben dabei einen etwas höheren Speed und kommen besser um die Kurven. Dafür erhalten sie nach Drifts eine nicht ganz so hohe Beschleunigung wie die Karts und können einfacher von der Piste geschubst werden. Allgemein sind die beiden Fahrzeugklassen aber sehr ausgeglichen und man hat mit beiden die Chance, die schwarzweiss karierte Flagge als erster zu sehen.
Das Spiel wird mit einem Steuerrad ausgeliefert, in das der Remote-Controller gesteckt werden kann. Dies funktioniert auch, macht Spass, bleibt jedoch ungenauer als die klassische Steuerung über die Tasten und Sticks. Geblieben sind auch die verschiedenen Waffen der Vorgänger, wobei hier die Auswahl sogar noch umfangreicher ist. Neu darf zum Beispiel auch mit Blitzen den Gegnern eingeheizt werden.
«Mario Kart Wii» ist ein typischer Vertreter der Serie, der neben seinem Umfang auch mit vielen Online-Optionen brillieren kann. Und da das Game vor allem mit mehreren Spielern eine Partybombe ist, kann gerade das Spiel übers Internet absolutes Suchtverhalten erzeugen. Abstriche gibts einzig bei der Grafik einzelner Strecken, die teils etwas gar arm an Details daherkommen.
«Mario Kart Wii» hat 16 neue und ebenso viele aus vorherigen Spielen recycelte Strecken zu bieten. Die Hälfte davon ist zu Beginn frei befahrbar, die restlichen müssen zuerst freigeschaltet werden. Die Rennen sind dabei wieder in drei Stärkeklassen eingeteilt. Wobei in der mittleren dieses Mal nur die neuen Töffs und in der höchsten beide Fahrzeuggruppen gegeneinander antreten.
Die Motorräder haben dabei einen etwas höheren Speed und kommen besser um die Kurven. Dafür erhalten sie nach Drifts eine nicht ganz so hohe Beschleunigung wie die Karts und können einfacher von der Piste geschubst werden. Allgemein sind die beiden Fahrzeugklassen aber sehr ausgeglichen und man hat mit beiden die Chance, die schwarzweiss karierte Flagge als erster zu sehen.
Das Spiel wird mit einem Steuerrad ausgeliefert, in das der Remote-Controller gesteckt werden kann. Dies funktioniert auch, macht Spass, bleibt jedoch ungenauer als die klassische Steuerung über die Tasten und Sticks. Geblieben sind auch die verschiedenen Waffen der Vorgänger, wobei hier die Auswahl sogar noch umfangreicher ist. Neu darf zum Beispiel auch mit Blitzen den Gegnern eingeheizt werden.
«Mario Kart Wii» ist ein typischer Vertreter der Serie, der neben seinem Umfang auch mit vielen Online-Optionen brillieren kann. Und da das Game vor allem mit mehreren Spielern eine Partybombe ist, kann gerade das Spiel übers Internet absolutes Suchtverhalten erzeugen. Abstriche gibts einzig bei der Grafik einzelner Strecken, die teils etwas gar arm an Details daherkommen.
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